Private Papiere von Ingenieur Hans Paul Magnus Müller (1882 - 1954) und seiner Ehefrau Anne-Marie, geborene Dreyer (geb. 1899)
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79453
Nachlässe
Nachlässe >> 1. Einzelstücke: Sonstige Nachlässe
1897 - 1956
Abschriften von Geburt-, Sterbe und Heiratssurkunden der Nachlasser und der ersten Ehefrau Elsa Friederike Charlotte, geborene Bocatius; Abschrift einer britischen Heiratsurkunde Heinrich Magnus Müller von Helgoland 1881; Abschrift preußische Naturalisations-Urkunde für Heinrich Müller 1888; Konfirmation St. Ansgar, Kiel 1897, Luther-Kirche Kiel 1915; Schulzeugnisse Privat Lehranstalt Dohrn Kiel, Technikum Eutin, Städtische Mädchenschule Kiel; Arbeitszeugnisse von Rudolf Prey (auch Arbeitsbuch), Howaldtswerken, Friedrich Krupp Germaniawerft, Telegraphenamt Kiel, Bund der Technisch-industriellen Beamten Kiel, Entlassung 1933 Licht-und Wasserwerke, Leistungsbescheinigung Reichsleistungsschreiben der Deutschen Arbeitsfront 1938/39; Ausweise, Migliedschaften z.B. N.S. Frauenschaft, Deutsche Arbeitsfront; Radfahrkarte 1916
intus: 4 Fotos
intus: 4 Fotos
Hans und Anne-Marie Müller
Archivale
Müller, Hans Paul (Ingenieur)
Müller Anne-Marie, geb. Dreyer
Helgoland
Rudolf Prey
Howaldtswerke
Friedrich Krupp Germaniawerft
Telegraphenamt Kiel
Bund der Technisch-industriellen Beamten Kiel
Licht-und Wasserwerke,
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 12:33 MESZ