Wiederherstellung der eingestürzten Brücke auf Schloss Lichtenstein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Bü 338
052
R. I. 8.
G 34
03
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung
Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung >> 2. Bau des Schlosses, An- und Umbauten, Instandsetzungsarbeiten, Haustechnik (mit Rechnungsbelegen und Quittungen) >> 2.3 Einzelne Gebäude von Schloss Lichtenstein >> 2.3.2 Schlossbrücke
1919-1920
Enthält v. a.:
Schreiben des Architekten Albert Staiger an Wilhelm (II.) Herzog von Urach und an Schlossverwalter Lothar Kreher, "Statische Berechnung der neuen Holzbrücke über den Schloßgraben auf Schloß Lichtenstein", erstellt von Albert Staiger; Maß-Liste zum Bau der Holzbrücke (mit Tintenskizze des Brückenpfeilers auf Tuffstein), Kostenrechnung über die Herstellung der neuen Brücke, erstellt von Schlossverwalter Kreher, Anweisung Herzog Wilhelms (II.) für Schlossverwalter Kreher Darin:
"Schloß Lichtenstein. Neue Brücke. Projekt I"
"Reutlingen, im Nov[ember] 1919, Albert Staiger, Arch[itekt]" / Maßstab 1 : 50 / 33 x 40 cm.
Transparentpapier / Bleistiftzeichnung / Seitenansicht der projektierten Brücke auf Schloss Lichtenstein, hölzerne Brücke auf einem steinernen Pfeiler in der Mitte des Schlossgrabens, die Holzbrücke unterscheidet sich in der Ausbildung des Geländers und in der Breite von der bisherigen Konstruktion, links oben Zeichnungen mit Details zu der Brücke; Erläuterungen zu der Darstellung in dem Schreiben Staigers vom 10. Dezember 1919 an Herzog Wilhelm (II.).
Ohne Titel [Bleistiftzeichnung der projektierten Holzbrücke auf Schloss Lichtenstein]
o. J. / o. V. [Albert Staiger] / o. M. [ca. 1 : 50], [durch Vergleich mit der o.g. Darstellung von Projekt Nr. 1 ermittelt] / 19,5 x 35 cm.
Papier / Bleistiftzeichnung / Seitenansicht der projektierten Brücke auf Schloss Lichtenstein, hölzerne Konstruktion auf einem steinernen Pfeiler analog zu Projekt 1, Einzeichnung der Maße, am linken Rand Zeichnung der Auflage der Holzbrücke auf dem steinernen Pfeiler, auf der rechten Seite Detailzeichnung zum Geländer. "Schloss Lichtenstein. O[ber]a[mt] Reutlingen. Neue Schloss-Graben-Brücke: aus Eichenholz mit steinernem Mittelpfeiler"
o. J. [1919?] / "Albert Staiger Arch[itekt] BDA" / Linearmaßstab, Maßstab 1 : 50 / 41,5 x 38 cm.
Papier / Lichtpause / Seitenansicht der projektierten Brücke mit Schnitt durch die Auflage, Einzeichnung der Windverstrebungen aus Flacheisen; Grundriss der hölzernen Brücke bei abgenommenem Dielenbelag, Querschnitt und Längsschnitt des steinernen Pfeilers; jeweils Eintragungen der Maße
Visitenkarte des Architekten Paul Ehmann
Schreiben des Architekten Albert Staiger an Wilhelm (II.) Herzog von Urach und an Schlossverwalter Lothar Kreher, "Statische Berechnung der neuen Holzbrücke über den Schloßgraben auf Schloß Lichtenstein", erstellt von Albert Staiger; Maß-Liste zum Bau der Holzbrücke (mit Tintenskizze des Brückenpfeilers auf Tuffstein), Kostenrechnung über die Herstellung der neuen Brücke, erstellt von Schlossverwalter Kreher, Anweisung Herzog Wilhelms (II.) für Schlossverwalter Kreher Darin:
"Schloß Lichtenstein. Neue Brücke. Projekt I"
"Reutlingen, im Nov[ember] 1919, Albert Staiger, Arch[itekt]" / Maßstab 1 : 50 / 33 x 40 cm.
Transparentpapier / Bleistiftzeichnung / Seitenansicht der projektierten Brücke auf Schloss Lichtenstein, hölzerne Brücke auf einem steinernen Pfeiler in der Mitte des Schlossgrabens, die Holzbrücke unterscheidet sich in der Ausbildung des Geländers und in der Breite von der bisherigen Konstruktion, links oben Zeichnungen mit Details zu der Brücke; Erläuterungen zu der Darstellung in dem Schreiben Staigers vom 10. Dezember 1919 an Herzog Wilhelm (II.).
Ohne Titel [Bleistiftzeichnung der projektierten Holzbrücke auf Schloss Lichtenstein]
o. J. / o. V. [Albert Staiger] / o. M. [ca. 1 : 50], [durch Vergleich mit der o.g. Darstellung von Projekt Nr. 1 ermittelt] / 19,5 x 35 cm.
Papier / Bleistiftzeichnung / Seitenansicht der projektierten Brücke auf Schloss Lichtenstein, hölzerne Konstruktion auf einem steinernen Pfeiler analog zu Projekt 1, Einzeichnung der Maße, am linken Rand Zeichnung der Auflage der Holzbrücke auf dem steinernen Pfeiler, auf der rechten Seite Detailzeichnung zum Geländer. "Schloss Lichtenstein. O[ber]a[mt] Reutlingen. Neue Schloss-Graben-Brücke: aus Eichenholz mit steinernem Mittelpfeiler"
o. J. [1919?] / "Albert Staiger Arch[itekt] BDA" / Linearmaßstab, Maßstab 1 : 50 / 41,5 x 38 cm.
Papier / Lichtpause / Seitenansicht der projektierten Brücke mit Schnitt durch die Auflage, Einzeichnung der Windverstrebungen aus Flacheisen; Grundriss der hölzernen Brücke bei abgenommenem Dielenbelag, Querschnitt und Längsschnitt des steinernen Pfeilers; jeweils Eintragungen der Maße
Visitenkarte des Architekten Paul Ehmann
1 Bü (1 cm)
Archivale
Ehmann, Paul; Architekt in Reutlingen
Kreher, Lothar; Schlossverwalter auf Schloss Lichtenstein, -1947
Staiger, Albert; Architekt
Lichtenstein RT; Schloss, Brücken
Lichtenstein RT; Schloss, Kernschloss, Zugbrücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung (Bestand)
- 2. Bau des Schlosses, An- und Umbauten, Instandsetzungsarbeiten, Haustechnik (mit Rechnungsbelegen und Quittungen) (Gliederung)
- 2.3 Einzelne Gebäude von Schloss Lichtenstein (Gliederung)
- 2.3.2 Schlossbrücke (Gliederung)