Recht auf zwei Pässe? - Streit um doppelte Staatsbürgerschaft
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 S984115/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/009 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1998 >> November 1998
26. November 1998
Über das Schwerpunktthema "Recht auf zwei Pässe? - Wenn Ausländer Deutsche werden wollen - Streit um doppelte Staatsbürgerschaft" diskutieren live in Karlsruhe der CDU-Fraktionsvorsitzende Günther Oettinger und der SPD-Fraktionsvorsitzende Ulrich Maurer mit Jugendlichen und Karlsruher Bürgern. Dazwischen die vorproduzierten Filmbeiträge: "Rinder-Wahnsinn - Nach Ende des Export-Stops ißt die Angst vor BSE mit", "Bosnien-Bilanz - Rückkehr-Helfer Dietmar Schlee beendet seinen Auftrag" und "Zerreiß-Probe - Wohin driften die Republikaner?"
0:44:10; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Bayer, Wolfram
Ederle, Karl
Käs, Christian; Rechtsanwalt, Politiker, Abgeordneter, 1960-2015
Raff, Rudolf
Baden-Württemberg; Ausländerpolitik
Bonn BN; Bosnien-Helfer Dietmar Schlee
Hinterkirchen (Bayern); Bundesparteitag der Republikaner
Karlsruhe KA; Jugendzentrum Südstadt
Ausländer; Ausländerpolitik; Doppelte Staatsbürgerschaft
Flüchtling: Bosnienflüchtling
Partei: Republikaner: Bundesparteitag 1998, Hinterkirchen
Skandal: BSE-Skandal
Tier: Rind
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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