Wasserbau- und Wasserstraßenamt Hitzacker (Bestand)
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NLA HA, Hann. 196 Hitzacker
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.6 Hoch-, Tief- und Wasserbau, Verkehr, Postwesen >> 1.12.6.2 Untere Provinzialbehörden >> 1.12.6.2.3 Wasserstraßenämter
1858-1960
Bestandsgeschichte: I. Behördengeschichte
Wasserbausachen ressortierten bis 1823 bei den Landdrosteien. In diesem Jahr wurde eine General-Direction des Wasserbaus eingerichtet, die dem Staats- und Kabinettsministerium direkt unterstand (vgl. Hannoversche Gesetzessammlung vom 18.4.1823, S. 167). Die Deich- und Wasserbaubedienten bei den Ämtern wurden der neuen Behörde unterstellt. Mit dem Landdrosteien fand weiterhin eine Zusammenarbeit in Fragen Wasserbauangelegenheiten statt, (konkurrierend) mit anderen Landeskollegien und mit der Domänenkammer nur kommunizierend, d.h. Informationsaustausch. Die Kompetenz für Deich- und Strompolizei verblieb bei der Landdrostei.
Zwischen 1823 und 1829 führten bei den Deich- und Wasserbaubeamten ein Ober-Deich-Inspektor und ein Oberdeichgräfe als höhere Beamte mit nachgeordneten Deichgräfen die Aufsicht über den Abschnitt Ober-Elbe. Der Amtsbereich des Ober-Deich-Inspektors umfasste die Ämter Schnackenburg, Dannenberg, Hitzacker, Neuhaus/Elbe und Bleckede (rechts der Elbe).
Ab 1830 bestand eine Direktion der Ober-Elbe mit nachgeordneten Deichvögten.
1852/1853 wurden einzelne Wasserbauinspektionen, hier Hitzacker, für die Ober- bzw. Mittel-Elbe eingerichtet.
Zum Geschäftsbereich der Wasserbauinspektionen gehörten 1858 die Ämter Gartow, Dannenberg, Lüchow, Wustrow, Clenze und der obere Teil der Ämter Hitzacker und Neuhaus/Elbe bis zur Rassauer Deichgrenze ausschließlich des Rögnitzflusses, die Städte Dannenberg und Lüchow. Die Bereinigung der Ämterstruktur im Jahre 1859 brachte auch für die Wasserbauinspektion Hitzacker einen klar umrissenen Zuständigkeitsbereich für die Ämter Dannenberg, Gartow, Lüchow und die Städte Dannenberg und Lüchow (vgl. Hannoversche Gesetzessammlung, 1859, S. 437).
Nach 1866 änderte die Zugehörigkeit zu Preußen zunächst nichts an der Amtsbezeichnung (vgl. Staatskalender für die Provinz Hannover, 1870). Die
Bestandsgeschichte: Wasserbauinspektion Hitzacker unterstand nun der Strombaudirektion für die Elbe (vgl. Reglement vom 18. Januar 1866), die selbst zum unmittelbaren Geschäftsbereich des Oberpräsidenten der Provinz Sachsen in Magdeburg gehörte (vgl. Handbuch über den königlich preußischen Hof und Staat, 1876). Die konkurrierende Zuständigkeit im Bereich Wasserbau kam darin zum Ausdruck, dass Beamte in der Provinz Hannover bei der Elbstromverwaltung in Magdeburg rssortierten, während gleichzeitig von der Landdrostei Lüneburg der Wasserbaukreis Hitzacker betreut wurde. 1879 wurde der Wasserbaukreis Hitzacker bei der Landdrostei aufgelöst und dessen Beamte ebenfalls der Elbstromverwaltung unterstellt.
Eine Allgemeine Verfügung aus dem Jahr 1889 regelte die Zuständigkeit bei den Strombau- und Schiffspolizeiverwaltungen dergestalt, dass dem Regierungspräsidenten in Wasserbauangelegenheiten weiter die Aufsicht über Brücken, Fähren, Schleusen, Vorflut, Entwässerung, Stauanlagen und Deichwesen zustand (vgl. Amtblatt Lüneburg, 1889, S. 29). Der Oberpräsident ernannte nach dieser Regelung die Unterbeamten, während die Besetzung der Wasserbauinspektorenstellen auf Vorschlag des Oberpräsidenten durch das Ministerium für öffentliche Arbeiten erfolgte.
Seit 1900 wurde die Elbstromverwaltung in Bezirke untergliedert, für die jeweils ein Baubeamter zuständig war. 1909 erscheint der Behördenstempel Wasserbauinspektion, 1911 Wasserbauamt (Elbe) Hitzacker. Diese letzte Bezeichnung galt bis 1938 als man Wasserstraßenämter als Behördenfirma einführte. Seit der Gründung eines Reichsverkehrsministeriums ressortierte die Elbstromverwaltung bei diesem. Im Bereich der Ober-Elbe unterstanden der Elbstromverwaltung folgende Wasserstraßenämter: Wittenberge, Grabow, Hitzacker, Lauenburg (vgl. Atlas der Verwaltungsbezirke von Behörden und Körperschaften im Wirtschaftsgebiet von Niedersachsen, 1940).
Die
Bestandsgeschichte: Zuständigkeit des Bundesverkehrsminsteriums blieb auch nach dem Zweiten Weltkrieg erhalten, nur residierte die Mittelinstanz unter der Bezeichnung Wasser- und Schiffahrtsdirektion in Hamburg. Das Amt selbst firmierte als Wasser- und Schiffahrtsamt Hitzacker bis zu seiner Auflösung und Angliederung an das Wasser- und Schiffahrtsamt in Lauenburg in den 1970er Jahrem (vgl. Verwaltungsatlas des Landes Niedersachsen, 1967).
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Die Überlieferung des unter der Signatur Hann. 196 Hitzacker abgelegten Aktenmaterials stammt aus einer Ablieferung des Wasser- und Schiffahrtsamtes Lauenburg vom Juni 1981 (vgl. Acc. 101/81). Teile der ehemaligen Dienstregistratur des Wasser- und Schiffahrtsamtes Hitzacker werden weiter für den laufenden Geschäftsbetrieb des Wasser- und Schiffahrtsamtes Lauenburg benötigt. Die abgelieferten Akten wurden aus einer größeren Anzahl von Bänden ausgewählt, die sich vorwiegend auf die Dienststellenverwaltung in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg beziehen und in vergleichbarer Form auch bei anderen Wasser- und Schiffahrtsämtern zu finden sein müssen. Karten und Pläne des Wasser- und Schiffahrtsamtes Hitzacker weren in der hiesigen Kartenabteilung verwahrt.
In den vorliegenden Bestand Hann. 196 Hitzacker sind bislang folgende Ablieferungen des Wasser- und Schiffahrtsamtes Hitzacker eingegangen:
Acc. 101/81
IV. Vergleichbare Bestände bzw. Bestände mit Parallelüberlieferung im Nds. Hauptstaatsarchiv in Hannover:
Hann. 74 Dannenberg (Amt Dannenberg)
Hann. 74 Gartow (Amt Gartow)
Hann. 74 Lüchow (Amt Lüchow)
Hann. 80 Lüneburg (Landdrostei Lüneburg)
Hann. 96 Hoya (Wasserbauinspektion Hoya)
Hann. 96 Northeim (Wasserbauinspektion Northeim)
Hann. 100 (Bestandsgruppe der Staatshochbauämter)
Hann. 174 Dannenberg (Kreis Dannenberg)
Hann. 180 Lüneburg (Regierung Lüneburg)
Hann. 195
Bestandsgeschichte: (Wasserstraßendirektion Hannover)
Hann. 196 Münden (Wasser- und Schiffahrtsamt Münden)
Hannover, 2. Dezember 1981
Der kleine Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im April
Bestandsgeschichte: 2008
Wasserbausachen ressortierten bis 1823 bei den Landdrosteien. In diesem Jahr wurde eine General-Direction des Wasserbaus eingerichtet, die dem Staats- und Kabinettsministerium direkt unterstand (vgl. Hannoversche Gesetzessammlung vom 18.4.1823, S. 167). Die Deich- und Wasserbaubedienten bei den Ämtern wurden der neuen Behörde unterstellt. Mit dem Landdrosteien fand weiterhin eine Zusammenarbeit in Fragen Wasserbauangelegenheiten statt, (konkurrierend) mit anderen Landeskollegien und mit der Domänenkammer nur kommunizierend, d.h. Informationsaustausch. Die Kompetenz für Deich- und Strompolizei verblieb bei der Landdrostei.
Zwischen 1823 und 1829 führten bei den Deich- und Wasserbaubeamten ein Ober-Deich-Inspektor und ein Oberdeichgräfe als höhere Beamte mit nachgeordneten Deichgräfen die Aufsicht über den Abschnitt Ober-Elbe. Der Amtsbereich des Ober-Deich-Inspektors umfasste die Ämter Schnackenburg, Dannenberg, Hitzacker, Neuhaus/Elbe und Bleckede (rechts der Elbe).
Ab 1830 bestand eine Direktion der Ober-Elbe mit nachgeordneten Deichvögten.
1852/1853 wurden einzelne Wasserbauinspektionen, hier Hitzacker, für die Ober- bzw. Mittel-Elbe eingerichtet.
Zum Geschäftsbereich der Wasserbauinspektionen gehörten 1858 die Ämter Gartow, Dannenberg, Lüchow, Wustrow, Clenze und der obere Teil der Ämter Hitzacker und Neuhaus/Elbe bis zur Rassauer Deichgrenze ausschließlich des Rögnitzflusses, die Städte Dannenberg und Lüchow. Die Bereinigung der Ämterstruktur im Jahre 1859 brachte auch für die Wasserbauinspektion Hitzacker einen klar umrissenen Zuständigkeitsbereich für die Ämter Dannenberg, Gartow, Lüchow und die Städte Dannenberg und Lüchow (vgl. Hannoversche Gesetzessammlung, 1859, S. 437).
Nach 1866 änderte die Zugehörigkeit zu Preußen zunächst nichts an der Amtsbezeichnung (vgl. Staatskalender für die Provinz Hannover, 1870). Die
Bestandsgeschichte: Wasserbauinspektion Hitzacker unterstand nun der Strombaudirektion für die Elbe (vgl. Reglement vom 18. Januar 1866), die selbst zum unmittelbaren Geschäftsbereich des Oberpräsidenten der Provinz Sachsen in Magdeburg gehörte (vgl. Handbuch über den königlich preußischen Hof und Staat, 1876). Die konkurrierende Zuständigkeit im Bereich Wasserbau kam darin zum Ausdruck, dass Beamte in der Provinz Hannover bei der Elbstromverwaltung in Magdeburg rssortierten, während gleichzeitig von der Landdrostei Lüneburg der Wasserbaukreis Hitzacker betreut wurde. 1879 wurde der Wasserbaukreis Hitzacker bei der Landdrostei aufgelöst und dessen Beamte ebenfalls der Elbstromverwaltung unterstellt.
Eine Allgemeine Verfügung aus dem Jahr 1889 regelte die Zuständigkeit bei den Strombau- und Schiffspolizeiverwaltungen dergestalt, dass dem Regierungspräsidenten in Wasserbauangelegenheiten weiter die Aufsicht über Brücken, Fähren, Schleusen, Vorflut, Entwässerung, Stauanlagen und Deichwesen zustand (vgl. Amtblatt Lüneburg, 1889, S. 29). Der Oberpräsident ernannte nach dieser Regelung die Unterbeamten, während die Besetzung der Wasserbauinspektorenstellen auf Vorschlag des Oberpräsidenten durch das Ministerium für öffentliche Arbeiten erfolgte.
Seit 1900 wurde die Elbstromverwaltung in Bezirke untergliedert, für die jeweils ein Baubeamter zuständig war. 1909 erscheint der Behördenstempel Wasserbauinspektion, 1911 Wasserbauamt (Elbe) Hitzacker. Diese letzte Bezeichnung galt bis 1938 als man Wasserstraßenämter als Behördenfirma einführte. Seit der Gründung eines Reichsverkehrsministeriums ressortierte die Elbstromverwaltung bei diesem. Im Bereich der Ober-Elbe unterstanden der Elbstromverwaltung folgende Wasserstraßenämter: Wittenberge, Grabow, Hitzacker, Lauenburg (vgl. Atlas der Verwaltungsbezirke von Behörden und Körperschaften im Wirtschaftsgebiet von Niedersachsen, 1940).
Die
Bestandsgeschichte: Zuständigkeit des Bundesverkehrsminsteriums blieb auch nach dem Zweiten Weltkrieg erhalten, nur residierte die Mittelinstanz unter der Bezeichnung Wasser- und Schiffahrtsdirektion in Hamburg. Das Amt selbst firmierte als Wasser- und Schiffahrtsamt Hitzacker bis zu seiner Auflösung und Angliederung an das Wasser- und Schiffahrtsamt in Lauenburg in den 1970er Jahrem (vgl. Verwaltungsatlas des Landes Niedersachsen, 1967).
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Die Überlieferung des unter der Signatur Hann. 196 Hitzacker abgelegten Aktenmaterials stammt aus einer Ablieferung des Wasser- und Schiffahrtsamtes Lauenburg vom Juni 1981 (vgl. Acc. 101/81). Teile der ehemaligen Dienstregistratur des Wasser- und Schiffahrtsamtes Hitzacker werden weiter für den laufenden Geschäftsbetrieb des Wasser- und Schiffahrtsamtes Lauenburg benötigt. Die abgelieferten Akten wurden aus einer größeren Anzahl von Bänden ausgewählt, die sich vorwiegend auf die Dienststellenverwaltung in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg beziehen und in vergleichbarer Form auch bei anderen Wasser- und Schiffahrtsämtern zu finden sein müssen. Karten und Pläne des Wasser- und Schiffahrtsamtes Hitzacker weren in der hiesigen Kartenabteilung verwahrt.
In den vorliegenden Bestand Hann. 196 Hitzacker sind bislang folgende Ablieferungen des Wasser- und Schiffahrtsamtes Hitzacker eingegangen:
Acc. 101/81
IV. Vergleichbare Bestände bzw. Bestände mit Parallelüberlieferung im Nds. Hauptstaatsarchiv in Hannover:
Hann. 74 Dannenberg (Amt Dannenberg)
Hann. 74 Gartow (Amt Gartow)
Hann. 74 Lüchow (Amt Lüchow)
Hann. 80 Lüneburg (Landdrostei Lüneburg)
Hann. 96 Hoya (Wasserbauinspektion Hoya)
Hann. 96 Northeim (Wasserbauinspektion Northeim)
Hann. 100 (Bestandsgruppe der Staatshochbauämter)
Hann. 174 Dannenberg (Kreis Dannenberg)
Hann. 180 Lüneburg (Regierung Lüneburg)
Hann. 195
Bestandsgeschichte: (Wasserstraßendirektion Hannover)
Hann. 196 Münden (Wasser- und Schiffahrtsamt Münden)
Hannover, 2. Dezember 1981
Der kleine Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im April
Bestandsgeschichte: 2008
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Staatliche Bestände (Tektonik)
- 1.12 Preußische Provinz Hannover (Tektonik)
- 1.12.6 Hoch-, Tief- und Wasserbau, Verkehr, Postwesen (Tektonik)
- 1.12.6.2 Untere Provinzialbehörden (Tektonik)
- 1.12.6.2.3 Wasserstraßenämter (Tektonik)