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Gutachten zur Aufrichtung eines neuen Rentbuches, insbesondere wegen der bäuerlichen Lehngüter
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.1 Nassau-Dillenburg vor 1605 >> 3.1.1.11 Finanzwesen >> 3.1.1.11.1 Allgemeines
(1545), [um 1550]-1569
Enthält: Instruktion für die Anlage eines Erbrentbuches, von Johann Bierer dem Älteren aus Sachsen ?, um 1550
Enthält: Punkte zur Aufrichtung eines Rentbuchs der Grafschaft Diez, [kurz nach 1564]
Enthält: Anweisung des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg zur Führung von Rent- und Salbüchern, [1569]
Enthält: Disposition für ein Salbuch des Amtes Siegen, [um 1565]
Enthält: Verordnungen Landgraf Philipps von Hessen wegen der Meier- oder Pachtgüter 1545, wegen der Güterverkäufe 1545, gegen Verkauf dienstbarer Güter an den Adel 1555, gegen Beleihung adliger Lehengüter 1556, gegen Aufteilung der Lehngüter 1560
Enthält: Artikel und Bedenken des Rentmeisters Philipp Heckmann [um 1557], 1563 des Sekretärs und Rentmeisters Gottfried Hatzfeld wegen der bäuerlichen Lehengüter, 1569
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.