Abt Johann von Bebenhausen und die Ritter Conrad von Schellenberg zu Hüfingen und Wolfgang von Honburg zu Kruchenwys vergleichen auf dem Rathaus zu Pfullendorf die Grafen Johann und Christoph zu Werdenberg und Heiligenberg, Gebrüder, mit dem Abte Johann von Salmansweiler über verschiedene Streitpunkte
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 158 T 1 Nr. 219
(Salem) Heiligenberg H 5. Scat. Nr. 26; vgl. Dep. Thurn und Taxis Rep. III Ostrach Nr. 260 S. 121
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 158 T 1 Salemische Herrschaft Ostrach: Urkunden
Salemische Herrschaft Ostrach: Urkunden >> 1. Urkunden
1509 November 27 (1509 November 27 (Zinstag vor Andreas))
Urkunden
Überlieferungsart: Abschrift
Vermerke: ausführliches Regest im Fürstenbergischen Urkundenbuch Bd. VII Nr. 21,5 S. 57 ff.||Abschrift 17. Jh.
Publiziertes Regest: Fürstenb. Urkundenbuch Bd. VII Nr. 21,5 S. 57 ff.
Vermerke: ausführliches Regest im Fürstenbergischen Urkundenbuch Bd. VII Nr. 21,5 S. 57 ff.||Abschrift 17. Jh.
Publiziertes Regest: Fürstenb. Urkundenbuch Bd. VII Nr. 21,5 S. 57 ff.
Homburg, Wolfgang von; Ritter zu Möggingen
Johann II.; Abt von Salem (1494-1510)
Johann; Abt von Bebenhausen
Schellenberg, Konrad von; Ritter zu Hüfingen
Bebenhausen, Tübingen TÜ
Hüfingen VS
Krauchenwies SIG
Pfullendorf SIG
Salem FN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Hohenzollerische Bestände (Tektonik)
- Grafschaft Sigmaringen und souveränes Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen (Tektonik)
- Säkularisierte Klöster und Stifte (Tektonik)
- Salemische Herrschaft Ostrach (Tektonik)
- Salemische Herrschaft Ostrach: Urkunden (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)