Spielverbot der Militärregierung für die Volksschauspiele in Ötigheim, Aufführung der "Zauberflöte" am 20. September 1947 im Freiburger Casino, Wiederaufbau des Stadttheaters in Freiburg, Zusammenkunft der deutschen Theaterdirektoren der französischen Besatzungszone in Baden-Baden, Gründung einer Wanderbühne ("Badisches Landestheater"), Übernahme des Protektorats über die Gesellschaft der Freunde der Städtischen Bühnen Freiburg durch den Staatspräsidenten, Lizenzierung der Schwäbischen Volksbühne in Tuttlingen für den südostbadischen Raum; Unterstützung des Deutschen Theaters und Orchestervereins in Konstanz, der Theater der Stadt Baden-Baden, des Neuen Theaters in Villingen, des Theaters am Bodensee in Konstanz und der Deutschen Musikbühne Freiburg
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Spielverbot der Militärregierung für die Volksschauspiele in Ötigheim, Aufführung der "Zauberflöte" am 20. September 1947 im Freiburger Casino, Wiederaufbau des Stadttheaters in Freiburg, Zusammenkunft der deutschen Theaterdirektoren der französischen Besatzungszone in Baden-Baden, Gründung einer Wanderbühne ("Badisches Landestheater"), Übernahme des Protektorats über die Gesellschaft der Freunde der Städtischen Bühnen Freiburg durch den Staatspräsidenten, Lizenzierung der Schwäbischen Volksbühne in Tuttlingen für den südostbadischen Raum; Unterstützung des Deutschen Theaters und Orchestervereins in Konstanz, der Theater der Stadt Baden-Baden, des Neuen Theaters in Villingen, des Theaters am Bodensee in Konstanz und der Deutschen Musikbühne Freiburg
Abt. Staatsarchiv Freiburg, C 5/1 Nr. 832
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, C 5/1 Bad. Staatskanzlei
Bad. Staatskanzlei >> Kunst und Wissenschaft >> Ausstellungen, Museen
1947-1953
Darin: Faltblatt "Städtische Bühnen Freiburg i.Br. Einladung zur Platzmiete in der Spielzeit 1948/49. Intendant Franz Everth"; Werbeschrift des Theaters am Bodensee für die Spielzeit 1950/51; Verwendung von Ludiwg Erhard für Heinz Hilpert, Intendant des Deutschen Theaters in Konstanz
1 Fasz.
Archivale
Hilpert, Heinz, Intendant Deutsches Theater, Konstanz
Baden-Baden BAD; Theater
Freiburg im Breisgau FR; Casino
Freiburg im Breisgau FR; Theater
Konstanz KN; Deutsches Theater
Konstanz KN; Hilpert, Heinz
Konstanz KN; Theater am Bodensee
Ötigheim RA; Volksschauspiele
Tuttlingen TUT; Schwäbische Volksbühne
Villingen : Villingen-Schwenningen VS; Neues Theater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ
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