Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich. - Dabei: Bericht des hessischen Anwaltes über die Verhandlungen in der braunschweigischen Vormundschaftsache zu Torgau. Schreiben des Herzogs Moritz von Sachsen an den Kurfürsten
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
1. - 20. April 1546
Enthält: 1546 April 1 - 20. Die Schreiben an Kurfürst Joachim II. und Markgraf Hans von Brandenburg. Regensburger Kolloquium. Reise des Landgrafen nach Speyer und Unterredung mit dem Kaiser. Schreiben Augsburgs und Dr. Gereon Sailers wegen der Absichten des Kaisers. Das spanische Regiment des Kaisers
Enthält: 'deutsche Nation solle durch Deutsche regiert werden'. Truppenwerbungen im Braunschweigischen
Enthält: Gegenmaßnahmen. Schmähgedicht auf Herzog Moritz von Sachsen und den Landgrafen. Schriftwechsel mit Stift und Stadt Bremen, Stift Verden und Graf Erich von Hoya der 'Garden' wegen
Enthält: Urteil des Kurfürsten über den Grafen. Das Schreiben Ulms an den Landgrafen, vgl. Nr. 2645. Stellungnahme des Kurfürsten zu dem Schreiben des französischen Königs. Unterredung des Landgrafen mit dem Kaiser zu Speyer. 'Bestrickung' des Hennig Holstein. Truppenwerbungen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, Brief des Pfalzgrafen darüber
Enthält: Sendung des Kurfürsten zu Kurt v. Hanstein deswegen
Enthält: Brief des Herzogs Albrecht in Preußen. Schriftwechsel mit dem Bischof von Münster wegen des Gemeinen Pfennigs. Kölnische Sache. Herzog Moritz vermittelt in der wolfenbüttelschen Sache
Enthält: Bedingungen für die Freilassung Herzog Heinrichs von Braunschweig. Nachbarliche Gebrechen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz
Enthält: Tag zu Grimma. Zusammenkunft des Kurfürsten und des Landgrafen mit Herzog Moritz zu Naumburg
Enthält: Vormundschaft für Herzog Erich von Braunschweig. Instruktion für den Anwalt in der Klage des Landgrafen und Klageschrift des Anwalts gegen die verwitwete Herzogin Elisabeth von Braunschweig
Enthält: Bericht des hessischen Anwalts über die Verhandlungen zu Torgau vor dem Kurfürsten von Sachsen als kaiserlichem Kommissar. Mühlhäuser Tag der obersächsischen Stände, um ihre gegenseitige Hilfe im Falle einer Vergardung festzulegen
Enthält: Herzog Moritz soll zu der gleichen Hilfe veranlaßt werden und den Tag auch beschicken. Dieser verwendet sich für die Freilassung der im Herbst 1545 als Parteigänger Herzog Heinrichs in Gefangenschaft geratenen Edelleute. Dem Antrag des Klaus Berner auf Übertragung des Hauses Wollenberg neben Hennig v. Bortfeld wird stattgegeben, desgleichen dem Antrag des Herzogs Wilhelm von Braunschweig auf Zulage. Verlängerung des Schmalkaldischen Bundes erscheint zweckmäßig. Kaiserliches Mandat an den Kurfürsten wegen der Wahl des Julius Pflug zum Bischof von Naumburg. Rückständige Bundesanlagen des Markgrafen Hans von Brandenburg. Graf Friedrich von Solms hat dem Landgrafen ein von Anhängern Herzog Heinrichs in den Niederlanden verbreitetes, gegen ihn und Herzog Moritz gerichtetes Schmähbuch übergeben. Nr. 2748
Enthält: 'deutsche Nation solle durch Deutsche regiert werden'. Truppenwerbungen im Braunschweigischen
Enthält: Gegenmaßnahmen. Schmähgedicht auf Herzog Moritz von Sachsen und den Landgrafen. Schriftwechsel mit Stift und Stadt Bremen, Stift Verden und Graf Erich von Hoya der 'Garden' wegen
Enthält: Urteil des Kurfürsten über den Grafen. Das Schreiben Ulms an den Landgrafen, vgl. Nr. 2645. Stellungnahme des Kurfürsten zu dem Schreiben des französischen Königs. Unterredung des Landgrafen mit dem Kaiser zu Speyer. 'Bestrickung' des Hennig Holstein. Truppenwerbungen des Markgrafen Albrecht von Brandenburg, Brief des Pfalzgrafen darüber
Enthält: Sendung des Kurfürsten zu Kurt v. Hanstein deswegen
Enthält: Brief des Herzogs Albrecht in Preußen. Schriftwechsel mit dem Bischof von Münster wegen des Gemeinen Pfennigs. Kölnische Sache. Herzog Moritz vermittelt in der wolfenbüttelschen Sache
Enthält: Bedingungen für die Freilassung Herzog Heinrichs von Braunschweig. Nachbarliche Gebrechen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz
Enthält: Tag zu Grimma. Zusammenkunft des Kurfürsten und des Landgrafen mit Herzog Moritz zu Naumburg
Enthält: Vormundschaft für Herzog Erich von Braunschweig. Instruktion für den Anwalt in der Klage des Landgrafen und Klageschrift des Anwalts gegen die verwitwete Herzogin Elisabeth von Braunschweig
Enthält: Bericht des hessischen Anwalts über die Verhandlungen zu Torgau vor dem Kurfürsten von Sachsen als kaiserlichem Kommissar. Mühlhäuser Tag der obersächsischen Stände, um ihre gegenseitige Hilfe im Falle einer Vergardung festzulegen
Enthält: Herzog Moritz soll zu der gleichen Hilfe veranlaßt werden und den Tag auch beschicken. Dieser verwendet sich für die Freilassung der im Herbst 1545 als Parteigänger Herzog Heinrichs in Gefangenschaft geratenen Edelleute. Dem Antrag des Klaus Berner auf Übertragung des Hauses Wollenberg neben Hennig v. Bortfeld wird stattgegeben, desgleichen dem Antrag des Herzogs Wilhelm von Braunschweig auf Zulage. Verlängerung des Schmalkaldischen Bundes erscheint zweckmäßig. Kaiserliches Mandat an den Kurfürsten wegen der Wahl des Julius Pflug zum Bischof von Naumburg. Rückständige Bundesanlagen des Markgrafen Hans von Brandenburg. Graf Friedrich von Solms hat dem Landgrafen ein von Anhängern Herzog Heinrichs in den Niederlanden verbreitetes, gegen ihn und Herzog Moritz gerichtetes Schmähbuch übergeben. Nr. 2748
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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