Drei Brüder Fundgrube / Drei Brüder Schacht Elektrizitätswerks-Projekte, Band 2
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40089 Revierwasserlaufsanstalt des Freiberger Reviers, Nr. 1-1213 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Y. Nr. 2
40089 Revierwasserlaufsanstalt des Freiberger Reviers
40089 Revierwasserlaufsanstalt des Freiberger Reviers >> 1. Akten >> 1.04. Revierstolln und bergbauliche Anlagen >> 1.04.05. Weitere bergbauliche Anlagen
1911 - 1912
Enthält u.a.: Grubenfeld-Verleihung Drei Brüder Fundgrube.- Wasserantrag der Papierfabrik Muldental.- Verlegung der Förderanlage vom Beschert Glück Röschenschacht zum Drei Brüder Schacht.- Übernahme, Transport und Ausgabe von Spreng- und Zündmitteln, Schornsteinbau, Kesseleinmauerung und Gebäudebau für die Dampfförderanlage auf dem Haldengrundstück Drei Brüder Schacht.
darin: : Grundriss von einem Teil des Rothschönberger Stollns, M. 1:2000 in der Nähe des Oberes Neues Geschrei Hoffnung Schachtes.- Grundriss vom Moritz Stolln, M. 1:1000.
darin: : Grundriss von einem Teil des Rothschönberger Stollns, M. 1:2000 in der Nähe des Oberes Neues Geschrei Hoffnung Schachtes.- Grundriss vom Moritz Stolln, M. 1:1000.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:56 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 09. Wirtschaft (Tektonik)
- 09.01 Bergbau (Tektonik)
- 09.01.01 Reviereinrichtungen des erzgebirgischen Reviers (Tektonik)
- Revierwasserlaufsanstalt des Freiberger Reviers (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.04. Revierstolln und bergbauliche Anlagen (Gliederung)
- 1.04.05. Weitere bergbauliche Anlagen (Gliederung)