Kaiser Joseph II. verleiht nach dem Tod der Kaiserin Maria Theresia, seiner Mutter, Joseph Anton Wunibald Johann Nepomuk Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] als Lehnsträger des gemeinsamen Schadschen Sachwalters Theodor August Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach] und der Schadschen Agnaten Philipp Adolph, Gottlieb August, Albrecht Theodor, Christoph Erhard, Johann Benoni, Albrecht Friedrich, Johann Jakob und Christoph Friedrich einenn halben Hof in Ringingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis]. Die Hofhälfte ist Lehen der Grafschaft Kirchberg [Oberkirchberg Gde. Illerkirchberg/Alb-Donau-Kreis].
Vollständigen Titel anzeigen
Kaiser Joseph II. verleiht nach dem Tod der Kaiserin Maria Theresia, seiner Mutter, Joseph Anton Wunibald Johann Nepomuk Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis] als Lehnsträger des gemeinsamen Schadschen Sachwalters Theodor August Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach] und der Schadschen Agnaten Philipp Adolph, Gottlieb August, Albrecht Theodor, Christoph Erhard, Johann Benoni, Albrecht Friedrich, Johann Jakob und Christoph Friedrich einenn halben Hof in Ringingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis]. Die Hofhälfte ist Lehen der Grafschaft Kirchberg [Oberkirchberg Gde. Illerkirchberg/Alb-Donau-Kreis].
E Schad Urkunden, 070
R 39 Lade 4; E Schad Urkunden 2, Nr. 70
E Schad Urkunden Patrizierarchiv Schad Urkunden
Patrizierarchiv Schad Urkunden >> 07. Grund- und Lehenbesitz >> 07.14. Ringingen
1781 September 19.
Archivale
Ort: Freiburg i. Br.
Siegler: Kaiser Joseph II.
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Pergamentlibell (3 Bll.)
Siegelbefund: In Holzkapsel an roten und weißen Fäden anhängend, rotes Wachs, verschmutzt aber unbeschädigt
Datum: Geben in unserer kaiserlich königlichen V[order]ö[sterreichischen] stadt Freyburg den 19ten tag monats septembris im 1781., unsrer reiche, und zwar des Römischen im 17den, der Österreichischen und anderer reichen aber im ersten jahre
Siegler: Kaiser Joseph II.
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Pergamentlibell (3 Bll.)
Siegelbefund: In Holzkapsel an roten und weißen Fäden anhängend, rotes Wachs, verschmutzt aber unbeschädigt
Datum: Geben in unserer kaiserlich königlichen V[order]ö[sterreichischen] stadt Freyburg den 19ten tag monats septembris im 1781., unsrer reiche, und zwar des Römischen im 17den, der Österreichischen und anderer reichen aber im ersten jahre
Krafft, Patrizierfamilie - Joseph Anton Wunibald Johann Nepomuk
Joseph II., dt. Kaiser
Schad, Patrizierfamilie - Johann Jacob (1761-1828)
Schad, Patrizierfamilie - Albrecht Friedrich (1738-1793)
Schad, Patrizierfamilie - Christoph Erhard (1725-1796)
Schad, Patrizierfamilie - Johann Benoni (1736-1818)
Schad, Patrizierfamilie - Christoph Friedrich (1765-1790)
Schad, Patrizierfamilie - Albrecht Theodor (1728-1792)
Schad, Patrizierfamilie - Gottlieb August (1720-1784)
Schad, Patrizierfamilie - Philipp Adolph (1704-1790)
Schad, Patrizierfamilie - Theodor August (1724-1790)
Ringingen
Fürstenberg-Heiligenberg, Grafschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International