Die wirren Jahre - Deutschland 1945-48. Teil 3: Kohle, Chaos und Kartoffeln und Teil 4: Liebe in Trümmern
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140124/101
J 25_R025_204, Teil 3 und Teil 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Dokumentarfilme
1996
Enthält:
0:00:00 - 0:43:35
Teil 3: Kohle, Chaos und Kartoffeln
Ein Film von Wilhelm Reschl, Martin Thoma
Kamera: Frieder Meissner, Walter Tost
Sprecher: Christian Brückner
Mitarbeit: Rainer Karlsch, Alexander Schweitzer, Angelika Bürkle
Aufnahmeleitung: Sebastian Rau
Produktionsleitung: Martin Endert
Redaktion: Wilhelm Reschl, Thomas Fischer
Gemeinschaftsproduktion: SDR und SWF
Inhalt:
Die Nachkriegsjahre waren eine Zeit des Hungers und Elends, die Gedanken der Bevölkerung drehen sich um Kartoffeln und Kohle, der Schwarzmarkt floriert. Doch bald zeichnen sich die Unterschiede zwischen Ost und West ab: auf der einen Seite Währungsreform und soziale Marktwirtschaft, auf der anderen das kommunistische Sowjetmodell.
0:43:35 - 1:27:40
Teil 4: Liebe in Trümmern
Ein Film von Ulrike Bremer, Broka Herrmann
Kamera: Lothar Dahlke, Jossi Greenberg
Sprecher: Christian Brückner
Mitarbeit: Jaqueline Giere, Ronny Loewy, Rudolf Mandler
Produktionsleitung: Rainer Herzberg
Redaktion: Esther Schapira
Produktion: Hessischer Rundfunk
Inhalt:
Als Deutschland in Trümmern lag, glaubten viele noch an den Traum der Familie als Hort persönlichen Glücks. Doch Millionen Deutsche flohen mit ihrer wenigen Habe nach Westen. Familien wurden auseinandergerissen, Mütter verloren ihre Kinder und niemand wußte, wie es weitergehen sollte. Viele Frauen waren auf sich alleine gestellt, mußten für ihre Restfamilien sorgen, das Nötigste zum Überleben beschaffen. Die "Trümmerfrauen" prägten in langen Ketten die Ruinen-Landschaft der Städte. Abgerissene Männer kehrten heim - an Leib und Seele zerschlagen. Der Krieg hallte in den Herzen nach. (Text von VHS-Kassettenhülle)
0:00:00 - 0:43:35
Teil 3: Kohle, Chaos und Kartoffeln
Ein Film von Wilhelm Reschl, Martin Thoma
Kamera: Frieder Meissner, Walter Tost
Sprecher: Christian Brückner
Mitarbeit: Rainer Karlsch, Alexander Schweitzer, Angelika Bürkle
Aufnahmeleitung: Sebastian Rau
Produktionsleitung: Martin Endert
Redaktion: Wilhelm Reschl, Thomas Fischer
Gemeinschaftsproduktion: SDR und SWF
Inhalt:
Die Nachkriegsjahre waren eine Zeit des Hungers und Elends, die Gedanken der Bevölkerung drehen sich um Kartoffeln und Kohle, der Schwarzmarkt floriert. Doch bald zeichnen sich die Unterschiede zwischen Ost und West ab: auf der einen Seite Währungsreform und soziale Marktwirtschaft, auf der anderen das kommunistische Sowjetmodell.
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Teil 4: Liebe in Trümmern
Ein Film von Ulrike Bremer, Broka Herrmann
Kamera: Lothar Dahlke, Jossi Greenberg
Sprecher: Christian Brückner
Mitarbeit: Jaqueline Giere, Ronny Loewy, Rudolf Mandler
Produktionsleitung: Rainer Herzberg
Redaktion: Esther Schapira
Produktion: Hessischer Rundfunk
Inhalt:
Als Deutschland in Trümmern lag, glaubten viele noch an den Traum der Familie als Hort persönlichen Glücks. Doch Millionen Deutsche flohen mit ihrer wenigen Habe nach Westen. Familien wurden auseinandergerissen, Mütter verloren ihre Kinder und niemand wußte, wie es weitergehen sollte. Viele Frauen waren auf sich alleine gestellt, mußten für ihre Restfamilien sorgen, das Nötigste zum Überleben beschaffen. Die "Trümmerfrauen" prägten in langen Ketten die Ruinen-Landschaft der Städte. Abgerissene Männer kehrten heim - an Leib und Seele zerschlagen. Der Krieg hallte in den Herzen nach. (Text von VHS-Kassettenhülle)
1'27
Audio-Visuelle Medien
Brand, Gretl
Bremer, Ulrike; Filmregisseurin
Darr, Hildegard
David, Walter
Harsch, Hans; Polizist
Heymont, Irving; Colonel
Huger, Werner
Martin, Heinz
Plösch, Sabine
Pur, David; KZ-Überlebender
Saribas, Hayri
Schützendorf, Hasso; Unternehmer
Sobota, Heinz; Autor, Krimineller
Teich, Hans
Widmaier, Friedl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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