Texte, Aufsätze, Vorträge und Ansprachen zu verschiedenen Themen
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D 85, Nr. 25
D 85 - Nachlass Hans Kümmel
D 85 - Nachlass Hans Kümmel >> 5. Vorträge, Predigten, Reden und Aufsätze
1993-2005
Enthält:
- Vortrag mit dem Thema "Dag Hammarskjöld - 100. Jahrestag" von Hans Kümmel (vermutlich 2005).
- Test mit dem Thema "Erntedank", 1993.
- Begrüßung zum Empfang des Diak anlässlich 108. Jahresfest, vermutlich von Hans Kümmel, 1994.
- Thesenblatt zum Treffen des Senioren-DV in Schwäbisch Hall, 1995.
- Ansprache beim Empfang des 109. Jahresfestes des Evang. Diakoniewerks in Schwäbisch Hall, 1995.
- Thesenpapier zur Sitzung des Oberkirchenrats, 1998.
- Textblätter von Zeitzeugen im Gespräch: "Karl Schneider und Richard Wolf. Die Freundschaft mit einem 'Mischling ersten Grades' im Ulmer Nationalsozialismus in Zusammenarbeit mit der Ulmer Denkstätte 'Weiße Rose'", Ulm 2002.
- Text zum Thema "Bäuerliche Betriebe" (o.D.).
- Text über Eduard Mörike (o.D.).
- Text über "Ich glaube" (o.D.).
- Vortrag mit dem Thema "Dag Hammarskjöld - 100. Jahrestag" von Hans Kümmel (vermutlich 2005).
- Test mit dem Thema "Erntedank", 1993.
- Begrüßung zum Empfang des Diak anlässlich 108. Jahresfest, vermutlich von Hans Kümmel, 1994.
- Thesenblatt zum Treffen des Senioren-DV in Schwäbisch Hall, 1995.
- Ansprache beim Empfang des 109. Jahresfestes des Evang. Diakoniewerks in Schwäbisch Hall, 1995.
- Thesenpapier zur Sitzung des Oberkirchenrats, 1998.
- Textblätter von Zeitzeugen im Gespräch: "Karl Schneider und Richard Wolf. Die Freundschaft mit einem 'Mischling ersten Grades' im Ulmer Nationalsozialismus in Zusammenarbeit mit der Ulmer Denkstätte 'Weiße Rose'", Ulm 2002.
- Text zum Thema "Bäuerliche Betriebe" (o.D.).
- Text über Eduard Mörike (o.D.).
- Text über "Ich glaube" (o.D.).
1,5 cm
Sachakte
Hammarskjöld, Dag
Schneider, Karl
Wolf, Richard
Mörike, Eduard
Ulm
Schwäbisch Hall
Diak
Senioren-DV
Zeitzeugen im Gespräch
Nationalsozialismus
Weiße Rose
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ