Erwerb von Gütern und Rechten durch die Herren von Rosenberg; Besitz und Aktivschulden der Rosenberg`schen Eigentumserben.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Bd 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften
Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften >> 1 Verwaltung der rosenberg-hatzfeldt'schen Besitzungen >> 1.1 Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten
1402-1503,1513-1570,1614-1641 (1661)
Enthält: 1. Kaufbriefe (begl. Abschr.) der Herren von Rosenberg über Güter und Rechte in der Herrschaft Haltenbergstetten:
Fol.1 Philipp Preuß, Dechant, und das Kapitel des Stifts Neumünster zu Würzburg verkaufen für 4 200 fl. ein Drittel am Wein- und Kleinzehnten auf der Markung Haltenbergstetten, eine Behausung, Scheuer und Kelter sowie ein Gärtlein zu Haltenbergstetten, die Hälfte am Wein-, Getreide- und Kleinzehnten sowie die Hälfte einer Hofstatt zu Vorbachzimmern und den großen Zehnten auf der Markung Wermutshausen an Zaisolf von Rosenberg, 1554 (1661);
Fol.5 Georg von Hohenheim gen. Bombast, Meister, und gemeine Pfleger des Johanniterordens in deutschen Landen bestätigen den Verkauf von Geld- und Weinzinsen auf der Markung Niederstetten durch die Johanniterkommende Rothenburg an Zaisolf von Rosenberg, 1562 (1661);
Fol.9 Albrecht von Adelsheim zu Schrozberg verkauft für 60 Taler seine Gült zu Haltenbergstetten an Zaisolf von Rosenberg, 1554 (1661);
Fol.12 Heinrich von Pappenheim, Komtur zu Mergentheim, verkauft für 170 fl. ein Deutschordensgut zu Dreischwingen an Zaisolf von Rosenberg, 1535 (1661);
Fol.15 Hans Billenstein und seine Ehefrau Anna, Bürger zu Creglingen und auf der Herrgottsmühle ansässig, verkaufen für 229 fl. ihre Haltenwiese auf der Markung Münster an Zaisolf von Rosenberg, 1561 (1638, 1661);
Fol.20 Wolf Dinckel, Bürger zu Haltenbergstetten, verkauft für 80 fl. 4 1/2 Morgen Holz am Stockholz an Georg Sigmund von Rosenberg
1614 (1661);
Fol.22 Verhörte Kundschaft über zwei Morgen Acker und Weinberg auf der Markung Haltenbergstetten, 1638 (1661);
Fol.24 Verhörte Kundschaft über Rosenberg`sche Eigentumsgüter im Amt Haltenbergstetten 1638 (1661);
Fol.27 Verhörte Kundschaft über ein von Rosenberg gekauftes Holz bei Niederstetten, 1640 (1661);
2. Schuldverschreibungen (Ausf.) von Gemeinden und Untertanen gegen Rosenberg und die Rosenberg`schen Eigentumserben:
Fol.29 Stadt Niederstetten, 1628;
Fol.38 Andreas Hofmann, Kaspar Friedrich, Adam Kehrn u. A., alle zu Niederstetten, 1626;
Fol.43 Caspar Wittich, Peter Nörr, Hans Mobel und Hans Kühlwein, alle Bürger zu Niederstetten, 1638;
Fol.45 Gemeinde Wermutshausen, 1629;
Fol.47 Michael Gehringen zu Streichental, 1626;
Fol.49 Georg Strifler zu Streichental, 1634;
Fol.51 Hans Prümmer und Kilian Gerlinger, beide zu Streichental, 1628;
Fol.53 Stadt Niederstetten, 1633;
Fol.55 Stadt Niederstetten, 1634;
Fol.57 Stadt Niederstetten, 1635;
Fol.59 Gemeinde Rinderfeld, 1630;
Fol.62 Stadt Niederstetten, 1628;
fol.66 Stadt Niederstetten, 1628;
Fol.68 Kaspar Windeis, Bürgermeister zu Niederstetten, 1628;
Fol.70 Stadt Niederstetten, 1628;
Fol.72-92 Begl. Absch. der vorstehenden Schuldverschreibungen.
3. Kaufbriefe, Lehenbriefe, Schiedssprüche und Urteile betr. Rechte und Güter der Herren von Rosenberg ( begl. Abschr.),
Fol.102 Kunz von Rosenberg zu Röttingen und seine Ehefrau Anna verkaufen für 3 200 fl. ihre Hälften an Schloß und Markt Haltenbergsten an Erkinger von Saunsheim und seine Ehefrau Anna, 1418 (1661);
Fol. 105 Georg Adelmann von Adelmansfelden verkauft für 240 fl. sein Drittel am Weinzehnten zu Haltenbergstetten an Zaisolf von Rosenberg, Amtmann zu Jagstberg, 1513 (1661);
Fol.107 Graf Georg Friedrich von Hohenlohe belehnt Albrecht Christoph von Rosenberg nach dem Tod seines Bruders Georg Sigmund mit je einem Drittel am Wein- und Kleinzehnten zu Haltenbergstetten, 1641 (1661);
Fol.109 Vertrag zwischen dem Karthäuserkloster Zückelhausen, Hans und Peter von Finsterlohe einerseits und Lienhard Wernitzer gen. Beheim zu Rothenburg o. d. T. andererseits über die Beilegung von Streitigkeiten wegen zweier Güter im Vorhof zu Vorbachzimmern 1424 (1661);
Fol.111 Albrecht und Peter von Finsterlohe verkaufen für 468 fl. ihre Zehnten und den Burgstall zu Vorbachzimmern an Burkhard Eberhard und Hans Würz, Bürger zu Rothenburg o.d.T., 1402 (1661);
Fol.114 Hans Wilhelm Wernitzer gen. Beheim zu Rothenburg o.d.T. verkauft für 560 fl. sein Viertel am Zehnten zu Vorbachzimmern an Zaisolf von Rosenberg, Amtmann zu Jagstberg, 1517 (1661);
Fol.117 Bonifacius und Oswald Wernitzer gen. Beheim beide zu Rothenburg o.d.T.,verkauften für 500 fl. ihr Viertel am Zehnten zu Vorbachzimmern am Zaisolf vom Rosenberg, 1528 (1661);
Fol.120 Ludwig von Schrozberg zu Feuchtwangen verkauft für 300 fl. sein Viertel am Zehnten zu Wildentierbach an Zaisolf von Rosenberg, 1521 (1661);
Fol.123 Schiedsspruch des Gottfried von Vellberg zu Leofels, des Adam Lochinger und des Kunz von Finsterlohe in Streitigkeiten zwischen Friedrich von Rosenberg und dem Deutschordenshaus Mergentheim wegen des neuerbauten Hauses des Wilhelm Mündlin zu Dreischwingen 1494 (1661);
Fol.125 Schiedsspruch des Ludwig Lochinger zu Walkershofen, des Hans Georg von Berlichingen zu Schrozberg, des Hans Wolf von Schrozberg und des Georg Sigmund von Adelsheim in Streitigkeiten zwischen Hans von Finsterlohe zu Laudenbach und Zaisolf von Rosenberg wegen Jagd in der Strut, Zehnten zu Neubronn und Vorbachzimmern und Schaftrieb zu Neubronn, 1564 (1661);
Fol.129 Urteil des Reichskammergerichts im Rechtsstreit zwischen Rosenberg als Kläger und Hohenlohe wegen der Pfändung von 15 Hasengarnen, 1567 (1661);
Fol.131 Urteil des Reichskammergerichts im Rechtsstreit zwischen Hohenlohe als Kläger und Rosenberg wegen der Jagd im Amt Bartenstein, 1567 (1661);
Fol.133 Vertrag zwischen Bischof Friedrich von Würzburg und Zaisolf von Rosenberg wegen strittiger Zehnten auf der Markung Laudenbach 1570 (1661);
Fol.135 Konrad von Weinsberg, seine Ehefrau Anna, Erkinger von Seinsheim und die Gemeinde Münster stiften eine ewige Frühmesse in der Pfarrkirche daselbst, 1421 (1661);
Fol.139 Schiedsspruch des Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Ansbach in Streitigkeiten zwischen Graf Johann von Hohenlohe und Zaisolf von Rosenberg wegen Raisgeld und anderer Schatzungen zu Münster, 1503 (1661);
Fol.141 Magdalena von Rhein, Priorin, und der Konvent des Frauenklosters Predigerordens zu Rothenburg o.d.T. verkaufen für 96 fl. eine Wiese zwischen den Markungen Rinderfeld, Streichental und Münster an Thoman Freundt gen. Beckh zu Creglingen, 1497 (1661);
Fol.143 Philipp von Finsterlohe bestätigt die Einlösung des versetzten Zehnten zu Ebersbronn durch Zaisolf von Rosenberg, 1553 (1661);
4 Besitz und Aktivschulden der Rosenbergïschen Eigentumserben:
Fol.149 Berechnungen über die Forderungen der Erben der Sybilla von Rosenberg an die Rosenberg`schen Eigentumserben, (1635) 1640;
Fol.164 Verzeichnis über die Aktivschulden der Rosenbergïschen Eigentumserben im Amt Rosenberg, 1641.
Fol.1 Philipp Preuß, Dechant, und das Kapitel des Stifts Neumünster zu Würzburg verkaufen für 4 200 fl. ein Drittel am Wein- und Kleinzehnten auf der Markung Haltenbergstetten, eine Behausung, Scheuer und Kelter sowie ein Gärtlein zu Haltenbergstetten, die Hälfte am Wein-, Getreide- und Kleinzehnten sowie die Hälfte einer Hofstatt zu Vorbachzimmern und den großen Zehnten auf der Markung Wermutshausen an Zaisolf von Rosenberg, 1554 (1661);
Fol.5 Georg von Hohenheim gen. Bombast, Meister, und gemeine Pfleger des Johanniterordens in deutschen Landen bestätigen den Verkauf von Geld- und Weinzinsen auf der Markung Niederstetten durch die Johanniterkommende Rothenburg an Zaisolf von Rosenberg, 1562 (1661);
Fol.9 Albrecht von Adelsheim zu Schrozberg verkauft für 60 Taler seine Gült zu Haltenbergstetten an Zaisolf von Rosenberg, 1554 (1661);
Fol.12 Heinrich von Pappenheim, Komtur zu Mergentheim, verkauft für 170 fl. ein Deutschordensgut zu Dreischwingen an Zaisolf von Rosenberg, 1535 (1661);
Fol.15 Hans Billenstein und seine Ehefrau Anna, Bürger zu Creglingen und auf der Herrgottsmühle ansässig, verkaufen für 229 fl. ihre Haltenwiese auf der Markung Münster an Zaisolf von Rosenberg, 1561 (1638, 1661);
Fol.20 Wolf Dinckel, Bürger zu Haltenbergstetten, verkauft für 80 fl. 4 1/2 Morgen Holz am Stockholz an Georg Sigmund von Rosenberg
1614 (1661);
Fol.22 Verhörte Kundschaft über zwei Morgen Acker und Weinberg auf der Markung Haltenbergstetten, 1638 (1661);
Fol.24 Verhörte Kundschaft über Rosenberg`sche Eigentumsgüter im Amt Haltenbergstetten 1638 (1661);
Fol.27 Verhörte Kundschaft über ein von Rosenberg gekauftes Holz bei Niederstetten, 1640 (1661);
2. Schuldverschreibungen (Ausf.) von Gemeinden und Untertanen gegen Rosenberg und die Rosenberg`schen Eigentumserben:
Fol.29 Stadt Niederstetten, 1628;
Fol.38 Andreas Hofmann, Kaspar Friedrich, Adam Kehrn u. A., alle zu Niederstetten, 1626;
Fol.43 Caspar Wittich, Peter Nörr, Hans Mobel und Hans Kühlwein, alle Bürger zu Niederstetten, 1638;
Fol.45 Gemeinde Wermutshausen, 1629;
Fol.47 Michael Gehringen zu Streichental, 1626;
Fol.49 Georg Strifler zu Streichental, 1634;
Fol.51 Hans Prümmer und Kilian Gerlinger, beide zu Streichental, 1628;
Fol.53 Stadt Niederstetten, 1633;
Fol.55 Stadt Niederstetten, 1634;
Fol.57 Stadt Niederstetten, 1635;
Fol.59 Gemeinde Rinderfeld, 1630;
Fol.62 Stadt Niederstetten, 1628;
fol.66 Stadt Niederstetten, 1628;
Fol.68 Kaspar Windeis, Bürgermeister zu Niederstetten, 1628;
Fol.70 Stadt Niederstetten, 1628;
Fol.72-92 Begl. Absch. der vorstehenden Schuldverschreibungen.
3. Kaufbriefe, Lehenbriefe, Schiedssprüche und Urteile betr. Rechte und Güter der Herren von Rosenberg ( begl. Abschr.),
Fol.102 Kunz von Rosenberg zu Röttingen und seine Ehefrau Anna verkaufen für 3 200 fl. ihre Hälften an Schloß und Markt Haltenbergsten an Erkinger von Saunsheim und seine Ehefrau Anna, 1418 (1661);
Fol. 105 Georg Adelmann von Adelmansfelden verkauft für 240 fl. sein Drittel am Weinzehnten zu Haltenbergstetten an Zaisolf von Rosenberg, Amtmann zu Jagstberg, 1513 (1661);
Fol.107 Graf Georg Friedrich von Hohenlohe belehnt Albrecht Christoph von Rosenberg nach dem Tod seines Bruders Georg Sigmund mit je einem Drittel am Wein- und Kleinzehnten zu Haltenbergstetten, 1641 (1661);
Fol.109 Vertrag zwischen dem Karthäuserkloster Zückelhausen, Hans und Peter von Finsterlohe einerseits und Lienhard Wernitzer gen. Beheim zu Rothenburg o. d. T. andererseits über die Beilegung von Streitigkeiten wegen zweier Güter im Vorhof zu Vorbachzimmern 1424 (1661);
Fol.111 Albrecht und Peter von Finsterlohe verkaufen für 468 fl. ihre Zehnten und den Burgstall zu Vorbachzimmern an Burkhard Eberhard und Hans Würz, Bürger zu Rothenburg o.d.T., 1402 (1661);
Fol.114 Hans Wilhelm Wernitzer gen. Beheim zu Rothenburg o.d.T. verkauft für 560 fl. sein Viertel am Zehnten zu Vorbachzimmern an Zaisolf von Rosenberg, Amtmann zu Jagstberg, 1517 (1661);
Fol.117 Bonifacius und Oswald Wernitzer gen. Beheim beide zu Rothenburg o.d.T.,verkauften für 500 fl. ihr Viertel am Zehnten zu Vorbachzimmern am Zaisolf vom Rosenberg, 1528 (1661);
Fol.120 Ludwig von Schrozberg zu Feuchtwangen verkauft für 300 fl. sein Viertel am Zehnten zu Wildentierbach an Zaisolf von Rosenberg, 1521 (1661);
Fol.123 Schiedsspruch des Gottfried von Vellberg zu Leofels, des Adam Lochinger und des Kunz von Finsterlohe in Streitigkeiten zwischen Friedrich von Rosenberg und dem Deutschordenshaus Mergentheim wegen des neuerbauten Hauses des Wilhelm Mündlin zu Dreischwingen 1494 (1661);
Fol.125 Schiedsspruch des Ludwig Lochinger zu Walkershofen, des Hans Georg von Berlichingen zu Schrozberg, des Hans Wolf von Schrozberg und des Georg Sigmund von Adelsheim in Streitigkeiten zwischen Hans von Finsterlohe zu Laudenbach und Zaisolf von Rosenberg wegen Jagd in der Strut, Zehnten zu Neubronn und Vorbachzimmern und Schaftrieb zu Neubronn, 1564 (1661);
Fol.129 Urteil des Reichskammergerichts im Rechtsstreit zwischen Rosenberg als Kläger und Hohenlohe wegen der Pfändung von 15 Hasengarnen, 1567 (1661);
Fol.131 Urteil des Reichskammergerichts im Rechtsstreit zwischen Hohenlohe als Kläger und Rosenberg wegen der Jagd im Amt Bartenstein, 1567 (1661);
Fol.133 Vertrag zwischen Bischof Friedrich von Würzburg und Zaisolf von Rosenberg wegen strittiger Zehnten auf der Markung Laudenbach 1570 (1661);
Fol.135 Konrad von Weinsberg, seine Ehefrau Anna, Erkinger von Seinsheim und die Gemeinde Münster stiften eine ewige Frühmesse in der Pfarrkirche daselbst, 1421 (1661);
Fol.139 Schiedsspruch des Markgrafen Friedrich von Brandenburg-Ansbach in Streitigkeiten zwischen Graf Johann von Hohenlohe und Zaisolf von Rosenberg wegen Raisgeld und anderer Schatzungen zu Münster, 1503 (1661);
Fol.141 Magdalena von Rhein, Priorin, und der Konvent des Frauenklosters Predigerordens zu Rothenburg o.d.T. verkaufen für 96 fl. eine Wiese zwischen den Markungen Rinderfeld, Streichental und Münster an Thoman Freundt gen. Beckh zu Creglingen, 1497 (1661);
Fol.143 Philipp von Finsterlohe bestätigt die Einlösung des versetzten Zehnten zu Ebersbronn durch Zaisolf von Rosenberg, 1553 (1661);
4 Besitz und Aktivschulden der Rosenbergïschen Eigentumserben:
Fol.149 Berechnungen über die Forderungen der Erben der Sybilla von Rosenberg an die Rosenberg`schen Eigentumserben, (1635) 1640;
Fol.164 Verzeichnis über die Aktivschulden der Rosenbergïschen Eigentumserben im Amt Rosenberg, 1641.
1 Bd. Fol. 1-166
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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14.11.2025, 10:22 MEZ
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