Allmende und Allmendzins Spez. (I)
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Stadtarchiv Worms, 005/1, 02156
005/1 - Stadtverwaltung Worms (1815-1945), Akten
005/1 - Stadtverwaltung Worms (1815-1945), Akten >> XV. Gemeindeangelegenheiten >> XV.05. Gemeindevermögen >> XV.05.f. Allmenden und Stadtmauer
1818 - 1856
Enthält: u. a. Anweisungen an den Gemeinde-Einnehmer zur Erhebung des Loskaufpreises von zinspflichtigen Allmendinhabern; Verzeichnisse von allmendzinspflichtigen Einwohnern; Benachrichtungen über festgelegte Zinsbeträge; not. Urk. über Renovation von Allmendzinsen (1841, 1842); Berechnung des Loskaufpreises für Korn; Verzeichnis der Bürger, die an und auf der Stadtmauer gebaut und Fenster gebrochen haben [u.a. Cornelius HEYL Erben für ein auf der Stadtmauer gebautes Gartenhaus und einen Spaziergang; Philipp BANDEL für einen Gang auf der Mauer, Samuel Felix GERNSHEIM für ein aus seinem Haus Lit. E No. 31 gebrochenes Fenster, desgl. für Samuel GUSTORF (Lit. E No. 35), des weiteren genannt Gottlieb RENZ, Stephan TRUMPLER, Dietrich OERTGE]; Gutachten des Gemeinderats über die Veräußerung der bis jetzt ungiebig gebliebenen Allmenden längs den Vicinal- und Feldwegen (1823); Bericht der Feldkommission über das Resultat ihrer Operationen in Betreff der Allmenden der Stadt Worms, welche den Aufstößern [die mit der Schmalseite ihres Ackers anstoßen] gegen den Schätzungswert als Eigentum überlassen werden sollen (1823); Auftrag des Gemeinderats an die Feldkommission zur Untersuchuchung der Allmenden, die in Eigenarbeit von Einwohnern urbar gemacht und teilweise mit privatem Eigentum vereinigt wurden (1818); Aufnahme und Veräußerung der, der Stadt Worms zustehenden, bis jetzt unbenutzt gelegenen Gemeinde-Allmendplätze (1827), mit Verzeichnis der Gutsbesitzer, welchen die auf ihr Eigentum stoßenden Allmenden als Eigentum veräußert wurden (1823); Auseinandersetzung und Regulierung der beanstandeten Allmende; Aufanhme und Veräußerung der der Stadt zustehenden Allmendplätze; Auszug aus dem Register der Beratschlagung der Feldkommission (1. Juli 1820); Verzeichnis derjenigen Gemeindeallmende in der Gemarkung von Worms, welche bisher von den angrenzenden Gutsbesitzern unentgeltlich benutzt worden sind, und welche wegen ihrer lage nicht im ganzen versteigert, wohl aber den Angrenzern gegen einen durch Abschätzung zu bestimmenden Vergütung eingentümlich überlassen werden können (Juli 1820; Entwurf und Ausfertigung als gebundenes Heft)
Darin: Plan: Gemeindeallmende, genannt der breite Michaelsweg [breite Michelsweg] von 1820 (besch., teilweise eingerissen); zwei notarielle Urk. über den Verkauf von Ackergelände im Schlangenwoog durch Frau Susanna Elisabetha HAHN an Schuhmachermeister Karl Jacob SPAZIER (28.02.1856), über den Verkauf von Ackergelände im Scheckelwoog durch Eheleute Karl HAHN an Fuhrmann Heinrich CLOSHEIM (24.07.1856); Plan über die Allmende an der ersten Brücke der Frankenthalerstraße (1838)
Darin: Plan: Gemeindeallmende, genannt der breite Michaelsweg [breite Michelsweg] von 1820 (besch., teilweise eingerissen); zwei notarielle Urk. über den Verkauf von Ackergelände im Schlangenwoog durch Frau Susanna Elisabetha HAHN an Schuhmachermeister Karl Jacob SPAZIER (28.02.1856), über den Verkauf von Ackergelände im Scheckelwoog durch Eheleute Karl HAHN an Fuhrmann Heinrich CLOSHEIM (24.07.1856); Plan über die Allmende an der ersten Brücke der Frankenthalerstraße (1838)
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15.12.2023, 3:53 PM CET
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