Jonas Ebersbacher, Bürger und Schneider vom Schlossberg zu Heidelberg, und seine Ehefrau Maria verkaufen um 100 Gulden den Johann Sturm und Balthasar Lang, Gerichtsverwandten vor dem Schlossberg und Vormündern der Kinder des verstorbenen Schuhmachers Heinrich Lankus, 5 Gulden Zins von ihrem Haus vor dem Schloßberg (anstoßend an das kleine Allmendgässlein, an den Schneider Hans Schogge, an die gemeine Hofstraße und an den Schneider Anton Weniggut). Namens der (namentlich aufgezählten) Gerichtsverwandten siegelt Karl Paul, kurfürstlicher Haushofmeister und Oberamtmann des Schlossbergs.