Aussteller: Wilhelm Güss von Güssenberg zu Brenz Empfänger: Georg von Ehingen zu Kilchberg Hauptgut: 460 fl Zins: 23 fl Sicherheit: Hans Herter von Wernau Zinstermin: Georgii (23.04.) Zahlungsstätte: Rottenburg am Neckar Ablösung: 1684: 60 fl an Philipp Leonhardt Breitschwerdt von Ehingen; 1688 Endablösung an dens. Bemerkungen: Wilhelm Güss von Güssenburg kauft von Georg von Ehingen einen Hof zu Brentz mit den beschriebenen Abgaben, der dem Bauern Hans Bunck zu lebenslangem Lehen gegeben ist
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Aussteller: Wilhelm Güss von Güssenberg zu Brenz Empfänger: Georg von Ehingen zu Kilchberg Hauptgut: 460 fl Zins: 23 fl Sicherheit: Hans Herter von Wernau Zinstermin: Georgii (23.04.) Zahlungsstätte: Rottenburg am Neckar Ablösung: 1684: 60 fl an Philipp Leonhardt Breitschwerdt von Ehingen; 1688 Endablösung an dens. Bemerkungen: Wilhelm Güss von Güssenburg kauft von Georg von Ehingen einen Hof zu Brentz mit den beschriebenen Abgaben, der dem Bauern Hans Bunck zu lebenslangem Lehen gegeben ist
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 225
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Sonstige Aussteller
1556 April 27
41 x 67 (Höhe x Breite)
Urkunden
Aussteller: Wilhelm Güss von Güssenberg zu Brenz
Empfänger: Georg von Ehingen zu Kilchberg
Siegler: Wilhelm Güss von Güssenberg zu Brenz; Hans Herter von Wernau
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Empfänger: Georg von Ehingen zu Kilchberg
Siegler: Wilhelm Güss von Güssenberg zu Brenz; Hans Herter von Wernau
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Breitschwert, Philipp Leonhard; 1654-1712
Bunck, Hans; Bauer, Brenz : Sontheim, um 1556
Ehingen, Georg von; (Jerg) + 1561
Güss von Güssenberg, Wilhelm
Brenz : Sontheim an der Brenz HDH; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ