Dokumente zur beruflichen Laufbahn Adolph Dobbelsteins
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NL Dobbelstein, 036
NL Dobbelstein Nachlass Dobbelstein, Adolf
Nachlass Dobbelstein, Adolf
1849 - 1909
Enthält: U.a.: Reifezeugnis für Adolph Dobbelstein (1849); Lehrbrief (Forst- und Jagdwesen) für Feldjäger Adolph Ferdinand August Wilhelm Otto Dobbelstein (1854); Zeugnis über Feldmeßkunst für Dobbelstein (1855); Vereidigung Dobbelsteins als Förster (1858); Prüfungszeugnis (Oberförster) für Dobbelstein (1860); Bestallung Dobbelsteins als Oberförster (1865); Bestallung des Oberförsters Dobbelstein als Forstmeister mit dem Rang der Regierungsräte (1880); Übertragung der Forstmeisterstelle Minden-Schaumburg (1886); Genehmigung, daß Dobbelstein ohne Änderung seines Ranges den Titel "Regierungs- und Forstrat" führen darf (1891); Abschrift einer "Wochen-Ballade" aus "Kladderadatsch" (1862); Abbildung der Distrikte der Königlichen Oberförsterei Hardehausen; Einladung zur Jagd für Dobbelstein (1886); Heft "Försters Feierabende" (1909); Aktie über 10 Taler des Westfälischen zoologischen Gartens in Münster (1874).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ