AR-B-AT-1-02-050
Nr. 24
AR-B Berichte
Berichte >> Abteilung Athen >> Erste Betriebsphase >> Berichte von Ulrich Köhler
01.04.1882
Entwurf des Jahresberichts für [1881] von Köhler an die Zentraldirektion. Beschreibung des Sachstandes zu Athenischen Mitteilungen (Publikationsstand und Verkaufszahlen), Sitzungen, Cursen und Führungen durch Museen und Sammlungen (mit Teilnehmer[zahl]n), Berichte zu Forschungsreisen (Lolling "neue Provinzen") und Unternehmungen (mehrere nicht verwirklichte Ausgrabungen u.a. Olynth und Bereisung Chalkidike), Pläne für Publikation mykenischer Alterthümer durch Löschcke und Furtwängler und Kostenfrage; Antrag auf Finanzmittel für Bibliothek, Lolling katalogisiert Neueingänge Bibliothek, listet Vorschläge zur Ernennung von Korrespondierenden und Ordentlichen Mitgliedern auf. Belegung Stipendiatenzimmer mit Namensnennung. Bitte um Bevollmächtigung Mietvertrag zu verlängern. Über Stand Publikation Mykenische Alterthümer berichtete Furtwängler separat.
Urheber/Bestandsbildner: Köhler, Ulrich
2 Blätter [4 S.], 33,5x21 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Nicht unterschrieben. Handschrift Ulrich Köhler.
von Steimetz / von Helie und Georgiades, Nikolaos werden erwähnt.
von Steimetz / von Helie und Georgiades, Nikolaos werden erwähnt.
Köhler, Ulrich - Urheber/Bestandsbildner
Furtwängler, Adolf
Swoboda, Heinrich
Purgold, Karl
Puchstein, Otto
Bohn, Karl Theodor Richard
Lolling, Habbo Gerhard
Ohnefalsch-Richter, Max
Ramsay, William Mitchell
Athen
Berlin
Olynth
Chalkidiki
Thessalía
Sunion
Troja
Tegea
Berichte von Ulrich Köhler
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinhaber: Deutsches Archäologisches Institut - Bitte nennen Sie bei der Weiterverwendung unserer Digitalisate als Quelle: Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv.
17.06.2025, 11:51 MESZ
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