Mieträume, die gemeinnützigen Zwecken dienen
Vollständigen Titel anzeigen
MHIG, BayHStA, MHIG 1129
MWi 3153
MHIG 2.9.1.2.2 MHIG 2: Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten
2.9.1.2.2 MHIG 2: Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten >> 1. Ministerialbestände >> Vorgängerministerien (MH I, MV I, MV II, MHIG) >> Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) 1-9 >> 2. Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten (MHIG 2) >> 2.3 Arbeiterfürsorge >> 2.3.7 Wohnungswesen
1927 - 1930
Enthält nur: Miete für die Räume der Bauinnung und Schneider-Zwangsinnung in MünchenDarin: Statut der Bau-Innung München, 1909, 30 S.; Statut des Landesverbandes Bayer. Bau-Innungen, 1912, 12 S.; Satzung der Zwangs-Innung der Steinmetze und Steinbildhauer zu München, 1924, 19 S.; Satzungen der Zwangsinnung für das Schneidergewerbe im Stadt- und Amtsbezirk München, 1928, 31 S. (2 Ex.)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Af N/5a, Beiakt; 21705b
Bandnummer: 1
Bandnummer: 1
München (OB), Innungen, Bauwesen
München (OB), Innungen, Schneidergewerbe
München (OB), Innungen, Steinmetze
Bauwesen, Innungen, München
Schneidergewerbe, Innungen, München
Miete, Innungen, München: Steinmetze, Innungen, München
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.9 Wirtschaft, Bergbau, Verkehr, Post (Tektonik)
- 2.9.1 Ministerien (Tektonik)
- 2.9.1.2 Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) (Tektonik)
- Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) (Bestand)
- MHIG 6: Handel und Gewerbe (Bestand)
- 1. Ministerialbestände (Gliederung)
- Vorgängerministerien (MH I, MV I, MV II, MHIG) (Gliederung)
- Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) 1-9 (Gliederung)
- 2. Allgemeine Wirtschaftsangelegenheiten (MHIG 2) (Gliederung)
- 2.3 Arbeiterfürsorge (Gliederung)
- 2.3.7 Wohnungswesen (Gliederung)