König Albrecht schenkt und übergibt dem Abt des Klosters Salem zur Gründung eines Klosters in Springen unter dem Schloss Herwartstein dieses Schloss, mit dem das Patronatsrecht der Kirche zu Springen verbunden ist, mit allem Zubehör und allen Rechten sowie die Schutzvogtei über das Kloster in Steinheim mit Zubehör, wie er diese Besitzungen von dem Grafen Ulrich von Helfenstein erworben hat.
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König Albrecht schenkt und übergibt dem Abt des Klosters Salem zur Gründung eines Klosters in Springen unter dem Schloss Herwartstein dieses Schloss, mit dem das Patronatsrecht der Kirche zu Springen verbunden ist, mit allem Zubehör und allen Rechten sowie die Schutzvogtei über das Kloster in Steinheim mit Zubehör, wie er diese Besitzungen von dem Grafen Ulrich von Helfenstein erworben hat.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 51 U 178
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 51 Kaiserselekt
Kaiserselekt >> Urkunden
1303 Mai 1 (Datum ist von späterer Hand eingefügt, möglicherweise noch vor 1361, in welchem Jahr Karl IV. eine beglaubigte Abschrift mit diesem Datum gab (Vgl. RI))
Kloster Königsbronn
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Nürnberg
Aussteller: Albrecht I., König
Empfänger: Abt von Salem
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel stark beschädigt
Publiziertes Regest: RI (1844) S. 234f. Nr. 435
Aussteller: Albrecht I., König
Empfänger: Abt von Salem
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel stark beschädigt
Publiziertes Regest: RI (1844) S. 234f. Nr. 435
Salem, Abt
Herwartstein, abgeg. bei Königsbronn HDH; Burg
Königsbronn HDH; Kloster
Nürnberg N
Springen, abgeg. bei Königsbronn HDH
Steinheim am Albuch HDH; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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