Das Gesundheitswesen
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SG/AB/MB/01829
SG/AB Archivbibliothek
Archivbibliothek >> 01. A Nachlagewerke >> 01.02. AB Lexika und allgemeine Nachschlagewerke
Erscheinungsjahr: 1976
Inhaltsverzeichnis: - Demografische Situation - Bevölkerung S. 1 - Allgemeine Mortalität S. 7 - Peripartale Mortalität S. 20 - Säuglingssterblichkeit S. 22 - Kindersterblichkeit S. 29 - Ausgewählte Krankheiten aus epidemiologischer Sicht - Infektiöse und parasitäre Krankheiten - Tuberkulose S. 36 - Geschlechtskrankheiten S. 43 - Ausgewählte infektiöse und parasitäre Krankheiten S. 49 - Neubildungen S. 58 - Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten - Krankheiten der Schilddrüse S. 82 - Diabetes mellitus S. 89 - Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe S. 101 - Geistige Störungen, Krankheiten des Nervensystems und der Sinnesorgane - Geistigen Störungen und Krankheiten des Nervensystems S. 105 - Augenkrankheiten S. 111 - Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten S. 117 - Krankheiten des Kreislaufsystems S.120 - Krankheiten des Atmungssystems S. 134 - Krankheiten des Verdauungsystems S. 143 - Krankheiten des Urogenitalsystems - Nephrologische Krankheiten S. 151 - Urologische Krankheiten S. 158 - Gynäkologische Krankheiten S. 161 - Komplikationen der Schwangerschaft der Entbindung und des Wochenbettes S. 165 - Krankheiten der Haut und des Unterhautgewebes S. 170 - Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes S. 176 - Angeborene Anomalien S. 181 - Bestimmte Ursachen der perinatalen Morbidität und Mortalität S. 185 - Unfälle und Vergiftungen S. 188 - Berufskrankheiten S. 197 - Medizinische und soziale Betreuung - Ambulante Betreuung - Ambulante Betreuung im Wohngebiet S. 203 - Ambulante stomatologische Betreuung S. 213 - Gesundheitsschutz für Schwangere, Säuglinge, Kinder und Jugendliche - Schwangerenbetreuung S. 217 - Säuglings- und Kleinkinderbetreuung S. 224 - Jugendgesundheitsschutz S. 229 - Kinderortopädische Betreuung S. 234 - Kinderneuropsychiatrische Betreuung S. 238 - Stationäre Morbidität und Betreuung - Stationäre Morbidität S. 242 - Stationäre Betreuung S. 256 - Gesundheitsschutz in den Betrieben S. 269 - Rehabilitation S. 273 - Betreuung in Krippen und Heimen S. 278 - Betreuung älterer Bürger S. 288 - Blutspende- und Transfusionswesen S. 293 - Schnelle Medizinische Hilfe S. 297 - Kur- und Bäderwesen S. 299 - Apothekenwesen und Arzneimittelversorgung S. 303 - Deutsches Rotes Kreuz S. 306 - Krankenstand S. 310 - Begutachtungswesen S. 314 - Personelle und finanzielle Kapazitäten - Beschäftigte S. 317 - Finanzierung S. 322 - Aus- und Weiterbildung S. 344 - Internationale Aktivitäten der DDR S. 350 - Ausgewählte gesetzliche Regelungen S. 352
Nationales Druckhaus Berlin, VOB National AG 118/75/78
365 Seiten
Akten
ISBN: keine Angaben
Auflage: 11. Jahrgang
Autor: Herausgeber
Auflage: 11. Jahrgang
Autor: Herausgeber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ