Ausarbeitungen anderer Verfasser zur Stadtgeschichte Solingens
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Na 030 - 033
Na 030 Kurt Heuser
Kurt Heuser >> 3. Materialsammlungen
1880 - 1950
Enthält: Maschinenschriftliche Textfassungen zu: Einheitliche Schreibung der Solinger Mundart (unpaginiert, s. Die Heimat Jg. 16, 1950, S. 7); Die Entstehung der Solinger Zunftprivilegien (Heinz Rosenthal); Die Entstehung der Solinger Zunftprivilegien (Heinz Rosenthal); Über die alten Wallburgen (Gustav Pieper, 1880, paginiert); Können wir im Jahre 1948 die Tausendjahrfeier des ersten urkundlichen Vorkommens des Namens der Stadt Solingens bezw. des gleichnamigen Rittergeschlechtes (Heinrich Carl Lohmann, ca. 1948, paginiert; Typoskript zur frühen Gerichtsamkeit im Bergischen Land (paginiert, o.V.)
Archivale
Bürgermeister
Collagen
Dorf
Familie
Feiern
Geschichte
Gräfrath
Handwerk
Jubiläum
Kirche
Kirchen
Köln
Post
Rhein
Schneidwarenindustrie
Solingen
Wald
Worringen
Wuppertal
Zeitung
Prozess
Verpachtung
Jahrmarkt
Nachtwache
Freiheit
Berg
Windmühle
Bürger
Bruderschaft
Schwertschmiede
Privileg
Prediger
Pest
Kloster
Privilegien
Brandordnung
Wundes
Clemens
Graf
Familienforschung
Gemeinde
Engelbert
Stadt
Carl
Heinrich
LOHMANN
Katharina
Gustav
Pieper
Solinger
Simon
Jahren
bergische
Jahre
Zeit
Bestehen
Gräfrather
Bergischen
Walder
Kölner
Solingens
Jahrhundert
Heimat
Kreis-Intelligenzblatt
Abteilung
Bericht
Vormeiswinkel
Jahrhunderts
Kirchengeschichte
Amtes
Namen
Land
Rheinische
Heimatvereins
Beitrag
Vergleich
Familien
Zeitschrift
Juli
Jahr
Kapelle
Beziehungen
dritter
Geschichtsvereins
Pfarrkirche
Grundstück
Großstadt
Gründung
Namensliste
Schutzpatron
Jahres
Nonnen
Klosters
Klosterkirche
Gräfraths
Einrichtung
Namens
Einwohner
Krieges
Grundstückseigentümer
Anordnung
Schwertschmieden
Register
Heilige
Materialien
Dezember
Qualität
Entstehung
Angaben
Ausgaben
Gehälter
Angelegenheit
Anstellung
Maßstab
Schlacht
Fronhofes
Erzbischof
Wieviel
Meisterin
Zeitungsartikel
Korrekturen
Auszüge
Anmerkungen
Tore
Jahrgänge
Solagon
Reinoldi
Niederwupper
Schwert-
Erwähnung
Sach-
Anfänge
Augustinus
Reliquie
Vorwort
Feuer-
Judas
Manuskript
Zeitungsausschnitten
1642
1953
1951
1926
1933
000
-23
1934
1930
1935
Landeszeitung
Amtsbau
30jährigen
1880
Begebenheit
Schirpenbrucher
'Mühlenplätzchen'
Tausendjahrfeier
Domshof
600
1948
1937
Zeitungs-
125
1936
Fotokopien
Presseausschnitte
750
Frauenklosters
Bürgerrecht
700
1374
1843
1776
Alphabetisches
1684
Messerhandwerks
1765
FRÜHGESCHICHTE
GENEALOGISCHES
FAMILIENFORSCHER
Themenbereich
Familiennamen
Wallburgen
Bruderbuch
Inhaltsverzeichnis
Nonnenraub
Gefälle
Industriebezirks
Überschriften
Hinweisen
Alexandrien
Typoskript
Unveröffentlichtes
Unpaginiertes
Gebundenes
Typoskriptsammlung
Unpaginierte
Augustinerinnenkloster
Ordensregel
Patrone
Typoskripte
Arbeitstiteln
Zeitschriftenbeiträgen
1237
1666
800jähriges
Artikelüberschriften
'Bürgeraydt'
'Clauberg'
Eingewanderte
Episode
'Freiheit'
Handwerksbruderschaften
Katharinentag
Kleinigkeiten
Schweinebesehen
Schwertschmiedsprotokoll
Stadtschreibers
Stadtväter
'Steinweg'
Haufen
Paginiertes
'praedium
Anmerkungsapparat
Wochen-
Pferdezucht
'Stadt'
1669-1807
Schwertschmiedsbruderschaft
1640-1803
Personenverzeichnisse
Primärquellen
Ratleuten
Seitennachweise
Typoskriptsammmlung
Gidela
Hingebach
Klosterverhältnisse
Zeitungsbeiträgen
Belegstellen
Quellenauswertungen
Urkundentranskriptionen
Personenregister
1722-1757
Aufgebote
Gerichtsbuch
Abkürzungsverzeichnis
Hondtschaft
Verweisen
Maschinenschriftlicher
Ritterorden
Sommerfahrt
Luftbildgrafik
Mitteilungsblättern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ