Papst Martin V. gewährt in Erinnerung an Papst Urban IV., der das Fronleichnamsfest als jährliches Fest nach der Pfingstoktav eingeführt u. den Gottesdienstbesuchern Ablass gewährt hat, zum Fest Corporis Christi den beteiligten Gläubigen u. Geistlichen einen Ablass (gänzlich oder auf 40 bis 200 Tage beschränkt). S: A. A: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Martin V.
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Papst Martin V. gewährt in Erinnerung an Papst Urban IV., der das Fronleichnamsfest als jährliches Fest nach der Pfingstoktav eingeführt u. den Gottesdienstbesuchern Ablass gewährt hat, zum Fest Corporis Christi den beteiligten Gläubigen u. Geistlichen einen Ablass (gänzlich oder auf 40 bis 200 Tage beschränkt). S: A. A: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Martin V.
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 978
Registratursignatur/AZ: Schubl. 13 fol. 137 No. 13
Registratursignatur/AZ: 10. (korrigiert aus: 15.) Schubladen No. 2 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Ablass
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1429 Mai 26
Enthält: Fußnoten:
1) Rom (Roma, I)
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Martin V.
1) Rom (Roma, I)
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Martin V.
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Blei-Sg. (cfs.)
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (St. Peter)
Vermerke: KV: Anselmus (Rückseite) B. de Puteo (Rückseite) Duplicata de Curia (auf der Plika) Jo. de Nursia (auf der Plika) RV: Bulla Martini papae super indulgentiis in festo Corporis Christi Ratispone (überschrieben auf älterem RV).
Originaldatierung: Datum Rome ((1)) apud Sanctosapostolos VII. kalendas junii pontificatus nostri anno duodecimo.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1429
Monat: 5
Tag: 26
Äußere Beschreibung: B: 53,00; H: 37,50; Höhe mit Siegeln: 43,00
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Martin V.
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (St. Peter)
Vermerke: KV: Anselmus (Rückseite) B. de Puteo (Rückseite) Duplicata de Curia (auf der Plika) Jo. de Nursia (auf der Plika) RV: Bulla Martini papae super indulgentiis in festo Corporis Christi Ratispone (überschrieben auf älterem RV).
Originaldatierung: Datum Rome ((1)) apud Sanctosapostolos VII. kalendas junii pontificatus nostri anno duodecimo.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1429
Monat: 5
Tag: 26
Äußere Beschreibung: B: 53,00; H: 37,50; Höhe mit Siegeln: 43,00
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Martin V.
Altrep. (vor 1800): HSR 13-013
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Martin V.
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Urban IV.
Puteo: P. de
Anselmus
Nursia: Jo. de
Rom (Roma, I), Stadt: St. Peter \ Ausstellungsort
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Martin V.
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Urban IV.
Ablass
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
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