Philipp Mertes: Genehmigte Baupläne Rheinallee 91 und 95, Nahestraße 7 und 9, Wallaustraße 86
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NL 179 / 57
NL 179: Mertes, Bauunternehmen
NL 179: Mertes, Bauunternehmen >> Bauplanung, Bautätigkeit >> Eigene Häuser in der Mainzer Neustadt
1906 - 1925
Enthält: Baugenehmigungen: Statische Berechnung Nahestraße 9; Grenzmauer Rheinallee 95; Entwässerungsanlage Rheinallee 95; Warmwasserheizung Büroräume Rheinallee 91-93; provisorische Schlosserwerkstatt Wallaustraße 86; Ausführung eines Erkers und Balkons an der Rückfassade des Hauses Rheinallee 91; andere Teilung der Grundstücke Nahestraße 7 und 9 und Rheinallee 95 sowie Errichtung eines neuen Treppenhauses, Hofreite Rheinallee 95; Material-Lagerschuppen auf Grundstück Rheinallee 95; Kalkgrube, Rheinallee 95; provisor. Lagerschuppen Nahestraße 7; Türöffnung in der südwestlichen Brandmauer des Hinterhauses Nahestraße 9
Plan zur Entwässerung Nahestraße 9, M.: 1:100, August 1906; Plan der Entwässerungsanlage Rheinallee 95, M.: 1:100, 1924; Plan über Errichtung einer Grenzmauer zwischen Rheinallee 95 und 97, M.: 1:100, März 1921; Plan Warmwasserheizung Büroräume Rheinallee 91-93, 22.7.1925; Lageplan Flur 10 Nr. 309 52/1/1000 der Gemarkung Mainz: Rheinallee; Pläne Schlosserwerkstatt für Georg Buckl, Wallaustraße 86 (Ansichten, Grundrisse, Querschnitt, M.: 1:100), 1907-1908; Anbau eines Erkers und eines Balkons im 1. Obergeschoss Rheinallee 91 (Ansicht, Schnitt, Grundriss), M.: 1:100, 22.3.1919; 3 Pläne zum Umbau Hintergebäude Nahestraße 9/Rheinallee 95, M.: 1:100, 11.04.1919; Lageplan zum Aufstellen eines provisor. Holzschuppens auf dem Grundstück Nahestraße 7, M.: 1:250, 29.12.1918; Lageplan (M.: 1:250) und Bauplan (M.: 1:100) für Lagerschuppen Rheinallee 95, 1921/22; Plan für eine Kalkgrube, Rheinalle 95, M.: 1:200 und 1:250, 22.2.1919; Plan provisor. Lagerschuppen Nahestraße 7, M.: 1:100, 31.1.1919
Plan zur Entwässerung Nahestraße 9, M.: 1:100, August 1906; Plan der Entwässerungsanlage Rheinallee 95, M.: 1:100, 1924; Plan über Errichtung einer Grenzmauer zwischen Rheinallee 95 und 97, M.: 1:100, März 1921; Plan Warmwasserheizung Büroräume Rheinallee 91-93, 22.7.1925; Lageplan Flur 10 Nr. 309 52/1/1000 der Gemarkung Mainz: Rheinallee; Pläne Schlosserwerkstatt für Georg Buckl, Wallaustraße 86 (Ansichten, Grundrisse, Querschnitt, M.: 1:100), 1907-1908; Anbau eines Erkers und eines Balkons im 1. Obergeschoss Rheinallee 91 (Ansicht, Schnitt, Grundriss), M.: 1:100, 22.3.1919; 3 Pläne zum Umbau Hintergebäude Nahestraße 9/Rheinallee 95, M.: 1:100, 11.04.1919; Lageplan zum Aufstellen eines provisor. Holzschuppens auf dem Grundstück Nahestraße 7, M.: 1:250, 29.12.1918; Lageplan (M.: 1:250) und Bauplan (M.: 1:100) für Lagerschuppen Rheinallee 95, 1921/22; Plan für eine Kalkgrube, Rheinalle 95, M.: 1:200 und 1:250, 22.2.1919; Plan provisor. Lagerschuppen Nahestraße 7, M.: 1:100, 31.1.1919
Akten und Einzelstücke
Buckl, Georg
Mertes, Philipp
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ