Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Kirchenangelegenheiten (Fabrik)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Roerdepartement, Ministerium des Inneren, Paris, F 4 II
AA 0633 Roerdepartement, Ministerium des Innern, Paris/ Generalkonsistorium evangelisch-lutherischer Konfession, Köln (AA 0633)
Roerdepartement, Ministerium des Innern, Paris/ Generalkonsistorium evangelisch-lutherischer Konfession, Köln (AA 0633) >> 1. Ministerium des Innern, Paris >> 1.5. Kultussachen
1805 - 1811
Enthaeltvermerke: Langerwehe (Finanzierung der Reparatur des Pfarrhauses), Lottum (Schulden), Mechernich (Genehmigung eines Grundstücksverkaufs), Melick und Herkenbusch (Legat des Pfarrers Ambrosius Wackers), Noethen (Abbruch einer Scheune zur Vergrößerung des Pfarrgartens), Ratheim (Legat von Gerard Daniels), Schaag (Legat von Heinrich Hoffmann zur Anlage eines Friedhofes), Till (Finanzierung des Pfarrhausbaus), Viersen (Grundstücksstreitigkeiten mit Paul Preyer, Maire von Viersen (umfangreicher Vorgang mit Aufzeichnungen über den Grundbesitz der Benefizien St. Sebastian, zum Hl. Kreuz und St. Peter in Viersen und der von Preyer zum Tausch angebotenen Grundstücke einschließlich einer Karte der Ländereien des Rathhofes in der Mairie Oedt von dem Geometer Stephan Anton Joseph Zirkel), Weyer (Finanzierung des Pfarrhausbaus mit Bauplan), Weiden (Kanton Burtscheid; Legat der Johanna Promper, Witwe des Joseph Dahmen), Zülpich, St. Peter (Finanzierung der Reparatur der Kirche und des Glockenturmes); Wenau (Zuweisung der Gebäude des ehemaligen Klosters an die Sukkursale); Würm (Reparatur des Pfarrhauses auf Kosten der Fabrik)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.