Schulfunk und Schulfernsehen des Bayerischen Rundfunks
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BLLV, BayHStA, Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. 1203
BLLV Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. (BLLV)
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1948-1962
Enthält: Übersicht des Bayerischen Lehrervereins (BLV) zum Stand des Schulfunks; Programme von Radio München; Zeitschrift Schulfunk (Radio München) vom November 1948; Memorandum "Bildungsfernsehen in Bayern" (1961); Beitrag "Schulfernsehen in Holland" der Funk-Rundschau (1961); Aufsatz "Wir brauchen pro Jahr 200 Schulfernsehsendungen: Wer wird sie produzieren?" (1961); Vorschläge eines Fachlehrers zum "Schulfernsehen: Fachrichtung Mathematik und Physik"; Bericht über die Sitzung der Lehrerverbände zum Schulfernsehen; Wilhelm Ebert, Schulfernsehen in Sicht? (Redemanuskript); Korrespondenz mit dem Bayerischen Rundfunk (1961-1962)
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: Sch/01/002, Sch/01/36; 265
Ebert, Wilhelm
Bayerischer Rundfunk
Schulfunk
Schulfernsehen
Lehrerverbände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
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- Verbände (Gliederung)
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