Die Geschichte der SPD: Christian Reichenbecher (14.8.1894 - 16.4.1971), kurzer Lebenslauf, Gewerkschaftstagung, Reichsbannertag Berlin (Coburger Abordnung), Tagung im Volkshaus Coburg, Abbildung des Oberbürgermeisters Meyer, Arbeiterjugend, Baustelle in Hausen 1934, Gewerkschaftstagung in Bad Colberg; Umzug Anfang der 60er Jahre, Spielmannszug um 1930, Kraftwerk Hausen 1934: Innenaufnahme, Bautrupp; Umzug der freien Turnerschaft vor 1930, dort August Neumann, Otto Voye, Franz Klingler; Rede im Volkshaus; altes Coburger Volksblatt, Gerbergasse 6; Lebenslauf der Margarethe Glinka,(geb. 1898) aus Rastenburg/Ostpreußen; Lebenslauf des Christoph Dorn (geb.1899) aus Grub am Forst; Lebenslauf (mit Photos) des Dr. Paul Weppler (geb. 1898) in Oberschlesien, Landrat von Hof, Oberbürgermeister von Neustadt bei Coburg
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Die Geschichte der SPD: Christian Reichenbecher (14.8.1894 - 16.4.1971), kurzer Lebenslauf, Gewerkschaftstagung, Reichsbannertag Berlin (Coburger Abordnung), Tagung im Volkshaus Coburg, Abbildung des Oberbürgermeisters Meyer, Arbeiterjugend, Baustelle in Hausen 1934, Gewerkschaftstagung in Bad Colberg; Umzug Anfang der 60er Jahre, Spielmannszug um 1930, Kraftwerk Hausen 1934: Innenaufnahme, Bautrupp; Umzug der freien Turnerschaft vor 1930, dort August Neumann, Otto Voye, Franz Klingler; Rede im Volkshaus; altes Coburger Volksblatt, Gerbergasse 6; Lebenslauf der Margarethe Glinka,(geb. 1898) aus Rastenburg/Ostpreußen; Lebenslauf des Christoph Dorn (geb.1899) aus Grub am Forst; Lebenslauf (mit Photos) des Dr. Paul Weppler (geb. 1898) in Oberschlesien, Landrat von Hof, Oberbürgermeister von Neustadt bei Coburg
StACO NL Egbert Friedrich 68
NL Egbert Friedrich Nachlass Egbert Friedrich
Nachlass Egbert Friedrich >> Nachlass Egbert Friedrich
Enthält: Fotos mit Namensangaben auf der Rückseite
Archivale
deutsch
Reichenbecher, Christian
Meyer
Neumann, August
Voye, Otto
Klingler, Fran
Glinka, Margarethe
Dorn, Christoph
Weppler, Paul, Dr.
Berlin
Hausen
Bad Colberg
Rastenburg
Grub am Forst
Hof
Neustadt bei Coburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte des Freistaats Bayern, vertreten durch das beständeverwahrende Archiv, sind vorbehalten: http://www.gda.bayern.de/uploads/media/veroeffentlichungsgenehmigung_2010.pdf
22.05.2025, 15:31 MESZ