Anstellung, Besoldung und Dienstverhältnisse der Lehrer und Lektoren für asiatische und afrikanische Sprachen (Neuarabisch, Persisch, Türkisch, Suaheli (Swahili), Hindustani, Guzerati (Gujarati), Hausa, Fulbe, Herero (Mbandu), Duala, Ephe (Ewe), Amharisch) am Seminar für Orientalische Sprachen an der Universität Berlin, Bd. 5
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 2 Tit. X Nr. 124 Adhibendum N Bd. 5
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 07 Wissenschaft >> 07.02 Stadt Berlin >> 07.02.07 Wissenschaft und Kunst >> 07.02.07.06 Seminar für Orientalische Sprachen an der Universität Berlin
1907 - 1909
Enthält u. a.:
- Entbindung des Prof. Dr. Paul Schwarz von den Verpflichtungen eines Lehrer für neuarabische Dialekte, 1907
- Verleihung des Professorentitels an Dr. Georg Kampffmeyer, 1907
- Bewerbung des Dr. Friedrich Schrader in Konstantinopel um eine Stelle als Lektor der türkischen Sprache, 1907
- Bewerbung des Dr. Karl Süßheim in Charlottenburg um eine Stelle als Lektor der türkischen Sprache, 1907
- Bewerbung des Dr. Heinrich Bergfeld in Konstantinopel um eine Stelle als Lektor der türkischen Sprache, 1907
- Verleihung des Professorentitels an Dr. Friedrich Giese, 1907
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Lektor Aleka Taje, 1908
- Bewilligung einer einmaligen Beihilfe von 1200 Mark an Prof. Dr. Carl Meinhof zur Förderung seiner wissenschaftlichen Arbeiten, 1908
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an Prof. Dr. Martin Hartmann, 1909
- Berechnung und Festsetzung der ruhegehaltsfähigen Dienstzeiten von Prof. Dr. Georg Kampffmeyer, 1908 - 1909
- Bewertung der Befähigung und der Eignung des Lektors des Marokkanisch-Arabischen Abd el-Wahhab durch Prof. Dr. Georg Kampffmeyer, 1909.
- Entbindung des Prof. Dr. Paul Schwarz von den Verpflichtungen eines Lehrer für neuarabische Dialekte, 1907
- Verleihung des Professorentitels an Dr. Georg Kampffmeyer, 1907
- Bewerbung des Dr. Friedrich Schrader in Konstantinopel um eine Stelle als Lektor der türkischen Sprache, 1907
- Bewerbung des Dr. Karl Süßheim in Charlottenburg um eine Stelle als Lektor der türkischen Sprache, 1907
- Bewerbung des Dr. Heinrich Bergfeld in Konstantinopel um eine Stelle als Lektor der türkischen Sprache, 1907
- Verleihung des Professorentitels an Dr. Friedrich Giese, 1907
- Verleihung des Kronenordens 4. Klasse an den Lektor Aleka Taje, 1908
- Bewilligung einer einmaligen Beihilfe von 1200 Mark an Prof. Dr. Carl Meinhof zur Förderung seiner wissenschaftlichen Arbeiten, 1908
- Verleihung des Roten Adlerordens 4. Klasse an Prof. Dr. Martin Hartmann, 1909
- Berechnung und Festsetzung der ruhegehaltsfähigen Dienstzeiten von Prof. Dr. Georg Kampffmeyer, 1908 - 1909
- Bewertung der Befähigung und der Eignung des Lektors des Marokkanisch-Arabischen Abd el-Wahhab durch Prof. Dr. Georg Kampffmeyer, 1909.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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