Vor den Schöffen an der gräflichen Bank zu Glehn Daem Winrichs und Geel Vasbender erklärt Noell Schebben, Witwe des verstorbenen Peter Schebben, dass ihr Mann vor seinem Tode der St. Jacobsbruderschaft Im Quirinsmünster zu Neuss eine Erbrente von einem Sümber Roggen aus dem Hofe zu Lanzerath vermacht habe. Als Vollstrecker des letzten Willens werden der Schöffe Hermann Riepgen und Symon Hudmecher, Bürger zu Neuss und jetzige Meister der St. Jacob-Bruderschaft genannt. Die Urkunde war besiegelt von Dietrich von Hambach, Vogt zu Hülchrath und Albrecht Heeckynck, Vogt zur Dyck.