Veranstaltungen
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C 29 Nr. 658
C 29 Direktorium A
Direktorium A
1966
Enthält u.a.:Evangelische Woche, Besuch des Stadtrats in Fürth, Privatmusikverein Nürnberg e.V. / Abonnement-Konzerte, Gedenkkonzert Edwin Fischer, Nürnberg-Ausstellung in Helsinki, Enthüllung der Gedenktafel der Gefallenen und Vermissten des Infanterie-Regiments 21 - Kriegerdenkmal am Köpfleinsberg, Jazz Ost-West, Besuch des Stadtrats bei der Noris Weinbrennerei GmbH, Veranstaltungsübersicht Nov.- Dez. 1966, 60. Geburtstag von WBG-Direktor Joseph Haas - Dankschreiben, 60-jähriges Jubiläum des Bayerischen Richtervereins - Teilnehmerliste, Dankschreiben von Dr. Fritz Pirkl
Umfang/Beschreibung: ca. 150 Bl
Archivale
Indexbegriff Person: Fischer, Edwin
Indexbegriff Person: Haas, Joseph
Indexbegriff Person: Pirkl, Fritz Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Repräsentation und Ehrung
Indexbegriff Person: Haas, Joseph
Indexbegriff Person: Pirkl, Fritz Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Repräsentation und Ehrung
Köpfleinsberg
Veranstaltungen
Evangelische Woche
Stadtratsbesuch in Fürth
Privatmusikverein Nürnberg e.V. / Abonnement-Konzerte
Gedenkkonzert Edwin Fischer
Nürnberg-Ausstellung in Helsinki
Gedenktafel (Enthüllung)
Infanterie Regiment 21 Nürnberg (Gedenktafelenthüllung)
Kriegerdenkmal Köpfleinsberg
Jazz Ost West `66
Noris Weinbrennerei GmbH
Veranstaltungsübersicht
WBG-Direktor
Dankschreiben
Bayerischer Richterverein (Jubiläum)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ