Der Ritter Wernher von Bernhausen gen. von Waldenbuch verkauft mit seiner Frau Berhte an Konrad den Müller und Johann den Schuder 39 1/2 Jauchert, 7 1/2 Ruten Wiesen und Äcker und eine Hofraite, worauf Walther Smutzerlin sitzt, sowie eine Gülte und ein Lamm; an Eber. Grub und Mercklin den Vischer 39 Jauchert und eine Hofraite, worauf Albert der Bayger des Koyg Sohn sitzt, und eine Gülte von 1 Lamm und 10 Schilling an 23. April (Gerien tag); an Hartmann den Suter 36 Jauchert und eine Hofraite, worauf Walther Dyetrich sitzt, und 1 Lamm und 10 Schilling Heller an 23. April; an Fritz Amelrich, Baeldelin Baersch und seine Geschwister 60 Jauchert, 1/2 Morgen und 17 Ruten und eine Hofraite, worauf Konrad Trutwin sitzt und eine Gülte von 1 Lamm und 10 Schilling Heller an April 23, alles in Bernhauser Markung gelegen, um 700 Pfund 13 Schilling 5 Heller; bestimmt, jeder von den Meiern solle jährlich ein Drittel des Ertrags geben, Boten seiner Herrschaft verköstigen, das Korn bis 1 Meile von Bernhausen führen und beim Verlassen des Hofs solle ein Drittel der fahrenden Habe der Herrschaft gehören; verpflichtet sich zur Gewährleistung der zu den Gütern gehörigen Schönbuchgerechtigkeiten und stellt Ritter Ernst von Stöffeln, seinen Bruder Konrad, Wernher von Bernhausen gen. von Grötzingen, seinen Bruder Walker, Diepold von Bernhausen, seinen Bruder Eberhard den Kirchherrn, Trutwin von Rieth (Riete), Bambast von Hohenheim, Merklin von Neidlingen, Fritz von Echterdingen, Wolf von Riedenberg, Wolf von Bernhausen und seinen Bruder Heinz den Kirchherrn, Edelknechte, Eberhard Bügermeister, Eberhard den Nallinger, Merklin von Mettingen, seinen Schwiegersohn Lutz von Böblingen, Konrad den Niffer von Grötzingen, Konrad den Glaser und Heinrich den Häseler, Bürger zu Esslingen, als Bürgen mit der Verpflichtung zum Einlager in Esslingen, welches die Bürger täglich zweimal bei einem offenen Wirt zu leisten haben.