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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Schmid, Schmid von Schmidsfelden, Schmidlin und Schmidmajer
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1618-1750
Enthält:
M. Johann Schmid, Pfarrer zu St. Leonhard in Stuttgart
(geb. 8. Nov. 1601 in Marbach a. N., gest. 22. Mai 1656 in Stuttgart)
"Memoria Doctorum oder der Lehrer Gedächtnuß ...", gehalten von M. Johann Schübel, Stiftshelfer in Stuttgart
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1657
44 S.
Maria Schmid, geb. Wenckher, Ehefrau des Johann Friedrich Schmid, J.U.Lic., Regierungsratssekretär und Registrator
(geb. 9. Mai 1664 in Straßburg , gest. 21. Jan 1717 in Stuttgart)
"Das theure Danck-Gelübde einer Christlichen Seele ...", gehalten von M. Johannes Oechßlin, Stiftsdiakon in Stuttgart
Christian Gottlieb Rößlin Witwe, Stuttgart
72 S.
Anna Maria Schmid von Schmidsfelden, geb. Hellwag, Witwe des Georg Schmid von Schmidsfelden, Geheimer Rat in der Reichsstadt Biberach a. d. R.
(geb. 1614 in Nürtingen, gest. Juli 1676 in Lindau i.B.)
"Glaubiger Christen ...", gehalten von M. Johann Martin Schwab (Suevus), Prediger in Lindau i.B., am 7. Juli 1676
Christian Balthasar Kühn, Ulm 1677
43 S.
Ulrich Schmidt, Ulm, Professor der hebräischen und griechischen Sprache
1 Kupferstich: Porträt
1 Bl.
Adam Ulrich Schmidlin, Hofrat und Landschaftskonsulent
(geb. 25. Febr. 1627 in Stuttgart, gest. 11. Febr. 1686 in Stuttgart)
"Der rechtglaubigen Christen Aug, Herz und Mund ...", gehalten von Johann Laurentius Schmidlin, Konsistorialrat uns Stiftsprediger in Stuttgart, am 14. Febr. 1686
Johann Weyrich Rößlin Witwe, Stuttgart
73 S.
Anna Barbara Schmidlin, geb. Mauchart, Witwe des Adam Ulrich Schmidlin, Hofrat und Landschaftskonsulent
(geb. 30. Juli 1637 in Esslingen, gest. 14. Okt. 1686 in Stuttgart)
"Glückseligkeit der Kinder Gottes ...", gehalten von ohann Laurentius Schmidlin, Konsistorialrat uns Stiftsprediger in Stuttgart, am 14. Febr. 1686
Paul Treu, Stuttgart
60 S.
Heinrich Schmid, Dr. theol., Professor in Tübingen
(geb. 4. Nov. 1611 in Nürtingen, gest. 1653 in Tübingen)
"Lasudatio Funebris, memoriae ...", gehalten von Johann Martin Rauscher, Professor in Tübingen, am 8. Dez. 1654 in der Aula in Tübingen
Dieterich Werlin, Tübingen
54 S. (lat.)
Johann Laurentius Schmidlin, Konsistorialrat, Stiftsprediger und designierter Abt von Herrenalb
(geb. 1. März 1626 in Nußdorf, gest. 7. Febr. 1692 in Stuttgart)
"Contrasäet eines rechtschaffenen Theologi ...", gehalten von M. Johann Ulrich Meurer, Spezial-Superintendent und Spitalprediger, am 10. Febr. 1692
Paul Treu, Stuttgart
72 S. Barbara Sophia Schmidlin, geb. Hasenreffer, Ehedrau des Johann Laurentius Schmidlin, Konsistorialrat, Stiftsprediger und designierter Abt von Herrenalb
(geb. 9. März 1621 in Stuttgart, gest. 7. Nov. 1677 in Stuttgart)
"Christliche Leich-Predigt ...", gehalten von M. Johann Ulrich Meurer, Spezial-Superintendent und Spitalprediger, am 8. Nov. 1677
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart
48 S.
Elisabeth Schmidlin, geb. Grafeck, Ehefrau des Christoph Schmidlin, Oberratssekretär
(geb. 12. Juli 1570 in Stuttgart, gest. 5. März 1618 in Stuttgart)
"Ein christliche Predigt ...", gehalten von M. Johann Bernhard Varnbüler, Diakon der Stiftskirche in Stuttgart, am 8. M;ärz 1618 in St. Leonhard
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1618
32 S.
Louise Charlotte Schmidmajer, geb. Paul, Hebamme, Witwe des Jacob Schmidmajer, Schuhmacher und Bürger in Berlin
(geb. 11. April 1684 in Berlin, gest. 17. April 1750 in Stuttgart)
"Ein Wort des Lebens aus dem Himmel ...", gehalten von M. Johann Christian Storr, Hofkaplan in Stuttgart, am 19. April 1750
Johann Nikolaus Stoll, Stuttgart
30 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.