Gesuche und Beschwerden
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A 200/2654
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Öffentliche Einrichtungen. Wirtschaftsförderung >> Beleuchtung und Reinigung des Stadtgebiets >> Straßenbeleuchtung
1947-1958
Enthält u.a.:
- Beschwerde von Professor Dr. Julius Merkl betr. Beleuchtung am oberen Ende der Wildermuthstraße
- Schreiben am Herrn Dr. Fritz Klein, Lustnau, vom 30.03.1951 betr. Erstellung einer Straßenlampe an der oberen Anna-Bosch-Straße
- Schreiben vom 30.03.1951 an Herrn Direktor A. Himmel betr. Beleuchtung der Achalmstraße
- Schreiben vom 25.09.1951 an das evangelische Pfarramt Tübingen betr. Lampe auf dem südlichen Stiftskirchenplatz
- Gemeinderatsprotokoll vom 14.09.1953 betr. Einspruch der Anlieger der Uhlandstraße gegen die geplante Beleuchtung in dieser Straße
- Schreiben des Schutzbundes für Staatsbürgerrechte vom 22.10.1953 betr. Beleuchtungsprobleme bei der Backofensiedlung
- Schreiben von Dr. Ruffner, Tübingen vom 08.12.1953 betr. Straßenbeschilderung und Beleuchtung im Lichtenberger Weg
- Schreiben von Otto Kentner, Fraktion Junge Stadt vom 26.08.1953 betr. Abendbeleuchtung der Alleen
- Schreiben vom 17.07.1956 an Mina Schwägerle, Tübingen betr. Anbringung einer Straßenlampe im Zwingel
- Schreiben vom 20.09.1956 der Montanwerke Walter GmbH betr. Straßenbeleuchtung entlang des Werksgeländes der Firmen Himmelwerk AG und Montanwerke Walter GmbH in der Derendingerstraße
- Auszug aus dem Protokoll des Verwaltungsausschusses vom 29.10.1956 betr. Straßenbeleuchtung Hackersteigle und Paul-Lechler-Straße
- Schreiben an Ministerialdirektor Dr. Walter Stahlecker, Tübingen betr. Beleuchtung eines Fußgängerwegs rechts des Neckars von dem Holzsteg beim Schwanzer bis zum Bahnhof
- Beschwerde von Professor Dr. Julius Merkl betr. Beleuchtung am oberen Ende der Wildermuthstraße
- Schreiben am Herrn Dr. Fritz Klein, Lustnau, vom 30.03.1951 betr. Erstellung einer Straßenlampe an der oberen Anna-Bosch-Straße
- Schreiben vom 30.03.1951 an Herrn Direktor A. Himmel betr. Beleuchtung der Achalmstraße
- Schreiben vom 25.09.1951 an das evangelische Pfarramt Tübingen betr. Lampe auf dem südlichen Stiftskirchenplatz
- Gemeinderatsprotokoll vom 14.09.1953 betr. Einspruch der Anlieger der Uhlandstraße gegen die geplante Beleuchtung in dieser Straße
- Schreiben des Schutzbundes für Staatsbürgerrechte vom 22.10.1953 betr. Beleuchtungsprobleme bei der Backofensiedlung
- Schreiben von Dr. Ruffner, Tübingen vom 08.12.1953 betr. Straßenbeschilderung und Beleuchtung im Lichtenberger Weg
- Schreiben von Otto Kentner, Fraktion Junge Stadt vom 26.08.1953 betr. Abendbeleuchtung der Alleen
- Schreiben vom 17.07.1956 an Mina Schwägerle, Tübingen betr. Anbringung einer Straßenlampe im Zwingel
- Schreiben vom 20.09.1956 der Montanwerke Walter GmbH betr. Straßenbeleuchtung entlang des Werksgeländes der Firmen Himmelwerk AG und Montanwerke Walter GmbH in der Derendingerstraße
- Auszug aus dem Protokoll des Verwaltungsausschusses vom 29.10.1956 betr. Straßenbeleuchtung Hackersteigle und Paul-Lechler-Straße
- Schreiben an Ministerialdirektor Dr. Walter Stahlecker, Tübingen betr. Beleuchtung eines Fußgängerwegs rechts des Neckars von dem Holzsteg beim Schwanzer bis zum Bahnhof
1 Faszikel
Sachakte
Backofensiedlung, Straßenbeleuchtung
Schutzbund für Staatsbürgerrechte, Straßenbeleuchtung
Straßenbeleuchtung, Backofensiedlung
Straßenbeleuchtung, Beschwerden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ