In den Tälern von Ürgüb, in der anatolischen Hochebene, 200 km südöstlich von Ankara, liegen weite Höhlen, die schon den Assyren als Begräbnisstätten dienten, in der ersten Zeit des Christentums und den Christenverfolgungen durch die römischen Kaiser als Zufluchtsorte dienten und die seit 330 zur Mönchsstadt ausgebaut wurden