Anschreiben des Carolus-Magnus-Kreises an Mitglieder, Fremdsprachenassistenten und an den Allgemeinen Studentenausschuss verschiedener Universitäten; Einladungen, Programme und Teilnehmerlisten zu verschiedenen Jahrestreffen und Seminaren des Carolus-Magnus-Kreises
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, V 66/1 Nr. 245
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, V 66/1 Carolus-Magnus-Kreis
Carolus-Magnus-Kreis >> Korrespondenz des Carolus-Magnus-Kreises
1955-1957
Enthält auch: Resolution zur Bildung eines Arbeitskreises deutsch-französischer Gesellschaften. Wetzlar, 27. Juni 1957; Rundbriefe des Carolus-Magnus-Kreises; Bericht über die Arbeit des Carolus-Magnus-Kreises in Paris (1. Mai 1957); Protokoll der Hauptversammlung des Carolus-Magnus-Kreises am 20. Mai 1956; Satzung des Carolus-Magnus-Kreises vom 1. August 1954 in der Fassung vom 23. April 1955; Mitgliederverzeichnis Stand Februar 1956
Darin: Arbeitskreis Deutsch-Französischer Gesellschaften (Hrsg.): Mitteilungsblatt Nr. 1/September 1957; Das deutsch-französische Gespräch. 24. Juni - 30. Juni 1957 Wetzlar. Berichte der Wetzlarer Neuen Zeitung; Carolus-Magnus-Kreis: Mitteilungsblatt Nr. 3/Oktober 1955
Darin: Arbeitskreis Deutsch-Französischer Gesellschaften (Hrsg.): Mitteilungsblatt Nr. 1/September 1957; Das deutsch-französische Gespräch. 24. Juni - 30. Juni 1957 Wetzlar. Berichte der Wetzlarer Neuen Zeitung; Carolus-Magnus-Kreis: Mitteilungsblatt Nr. 3/Oktober 1955
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:30 MEZ