Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Nr. 290
356 Zugang 1976-45 Nr. 284
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 2. Wohlfahrtspflege >> 2.5. Kreisfürsorgerinnen >> 2.5.1. Anstellung und Beschäftigung der Keisfürsorgerinnen
1918-1932
Enthält: Berichte und Mitteilungen der Kreisfürsorgerinnen an Kreisausschuß/Kreisrat; Berichte des Respizienten für Wohlfahrtspflege des Kreises, Dr. Springer, des Tbc.fürsorgearztes des Kreises Heidelberg, Dr. Hack, des Bezirksjugendamtes Heidelberg und des Bezirksfürsorgeverbandes Sinsheim; Angebote und Bestellungen v. Büroeinrichtungen, Büromaterial, Fahrrädern usw. zur Ausstattung der Fürsorgerinnen, dazu Entwurfsskizze des Eppinger Schreiners Georg Gleding für einen Aktenschrank (1925); Niederschriften über die Besprechung mit den Kreisfürsorgerinnen am 15. Sept. 1928 (6 S. maschinenschriftlich) und über eine Besprechung mit den Kreisfürsorgerinnen am 27. Mai 1931 (3 S. maschinenschriftlich); Auszug aus dem Jahresbericht des Bezirksarztes in Eppingen für 1921/22 (1923, 2 S. maschinenschriftlich); Zeugnis des Kreisrats für die Fürsorgepraktikantin Ruth Heuck (1929, 1 S. maschinenschriftlich); Einladung zu einem Fürsorgetag des Bezirksfürsorgeverbandes Sinsheim (1926, 1 S. maschinenschriftlich vervielf.); Einladung des Wohlfahrts- und Jugendamts Heidelberg zu einer Schulungswoche anläßlich des 150. Geburtstags v. Friedrich Fröbel, mit Arbeitsplan für die Fröbel-Schulungswoche (1932, insg. 4 S. maschinenschriftlich vervielf.); Einladungen zur Tagung des Verbandes bad. Fürsorgerinnen am 18. und 19. März 1921 (1 S. maschinenschriftlich), zu den Jahresversammlungen v. 26. bis 28. November 1926 in Karlsruhe (2 S. gedr.), v. 28. bis 30. Oktober 1927 in Mannheim (2 S. gedr.), v. 17. und 18. März 1930 in Karlsruhe (2 S. gedr.), v. 11. und 12. Juni 1932 in Baden-Lichtental (1 S. gedr.) und zu einer Arbeitstagung v. 19. bis 21. Nov. 1925 in Karlsruhe (2 S. gedr.); Dt. Verband der Sozialbeamtinnen. Einladungen zur 6. Hauptversammlung v. 29. bis 31. Mai 1924 in Gotha (2 S. gedr.), zur 7. Hauptversammlung v. 28. bis 30. Mai 1925 in Stuttgart (2 Ex., je 1 S. gedr.), zur 8. Hauptversammlung v. 13. bis 16. Mai 1926 in Bremen (4 S. gedr.) und zu einer Fortbildungstagung in Augustusburg (1929, 2 S. gedr.); Dt. Ausschuß für Kleinkinderfürsorge. 3. Lehrgang über Kleinkinderfürsorge. Voranzeige (1918, 4 S. gedr.); Einladungen zur Landesversammlung des Bad. Landesverbandes für Säuglings- und Kleinkinderfürsorge und zu einem Fortbildungskurs auf dem Gebiete der Gesundheits- und Jugendfürsorge (1922, 2 S. gedr.), zur Landesversammlung in Lahr am 11. Juli 1927 (1 S. gedr.) und zu einem Fortbildungskurs für staatlich geprüfte Säuglings- und Kleinkinderpflegerinnen und Gesundheitsfürsorgerinnen (1928, 1 S. maschinenschriftlich vervielf.); Bad. Landesverband zur Bekämpfung der Tbc. Anzeige eines Kurses für Fürsorgerinnen (3 Ex., 1922, je 2 S. handschr. vervielf.); Einladung zur Feier des 10jährigen Bestehens der Wohlfahrtsschule für Hessen-Nassau und Hessen (1925, 1 S. gedr.); Einladung zu einer Kundgebung Die Säuglingsfürsorge in Gefahr in Berlin, veranstaltet v. mehreren kommunalen und sozialen Vereinigungen (1925, 1 S. gedr.); Plan für die durch das bad. Min. des Innern zur Weiterbildung der Beamten und Angestellten der ländlichen Bezirksfürsorgeverbände veranstalteten Fortbildungskurse (4 Ex., 1928, je 4 S. maschinenschriftlich vervielf. und 1929; 2 S. maschinenschriftlich vervielf.); Untersuchungen über den Gesundheitszustand bad. Sozialbeamtinnen im Juli 1928, v. Dr. Kappes, Fürsorgearzt, Karlsruhe, als Sonderdruck aus Zeitschrift für Schulgesundheitspflege und soziale Hygiene, Nr. 1, 1929 (5 S. gedr. Heft)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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Namensnennung 4.0 International