Berichte und Informationen der Abteilung Arbeitsschutz
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BArch DY 34/23743
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
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1952-1956
Enthält u.a.:
Kommuniqué über die Verbesserung des Abreitsschutzes, Juli 1952; Untersuchungen der Arbeitsbedingungen auf dem Gebiet des Arbeits- und des Gesundheitsschutzes im Stahl- und Walzwerk "Wilhelm Florin" Hennigsdorf, Juli 1952; Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 12. Juli 1951 über Sicherheitsmaßnahmen im Kalibergbau, Juli 1952; Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses des ZK der SED vom 21. Juni 1953 auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes; Aufteilung von Investitionsmittel zur Verbesserung sanitärer und hygienischer Einrichtungen, Aug. 1953; Informationen über einen Betriebsunfall am 27.4.1954 im Braunkohlewerk "John Schehr" in Lauscha bei Senftenberg; Bericht über den I. Weltkongress zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Apr. 1955; Erfüllungsstand der Investmittel für Arbeitsschutz, Okt. 1955; Information über das Grubenunglück in Strasberg vom 27. Sep. 1956 und über den Massenunfall im VEB Kupferbergbau "Ernst Thälmann" in Eisleben vom 24. Sep. 1956
Kommuniqué über die Verbesserung des Abreitsschutzes, Juli 1952; Untersuchungen der Arbeitsbedingungen auf dem Gebiet des Arbeits- und des Gesundheitsschutzes im Stahl- und Walzwerk "Wilhelm Florin" Hennigsdorf, Juli 1952; Durchführung des Ministerratsbeschlusses vom 12. Juli 1951 über Sicherheitsmaßnahmen im Kalibergbau, Juli 1952; Maßnahmen zur Durchführung des Beschlusses des ZK der SED vom 21. Juni 1953 auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes; Aufteilung von Investitionsmittel zur Verbesserung sanitärer und hygienischer Einrichtungen, Aug. 1953; Informationen über einen Betriebsunfall am 27.4.1954 im Braunkohlewerk "John Schehr" in Lauscha bei Senftenberg; Bericht über den I. Weltkongress zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Apr. 1955; Erfüllungsstand der Investmittel für Arbeitsschutz, Okt. 1955; Information über das Grubenunglück in Strasberg vom 27. Sep. 1956 und über den Massenunfall im VEB Kupferbergbau "Ernst Thälmann" in Eisleben vom 24. Sep. 1956
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Büro Warnke
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:57 MESZ
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