Analysen zum Volkswirtschaftsplan 1956
Vollständigen Titel anzeigen
851 IHK Cottbus 42 (1171566)
851 IHK Cottbus (78700) Rep. 851 Industriekammer und Handelskammer des Bezirkes Cottbus
Rep. 851 Industriekammer und Handelskammer des Bezirkes Cottbus >> Bezirksdirektion >> Berichte
1956-1957
Enthält: Auswertung einzelner Wirtschaftszweige. - Planerfüllung. - Ausarbeitung einer Bürovorlage zur Erfüllung der Aufgaben der IHK. Enthält auch: Bericht über die Besprechung mit Vertretern der staatlichen Verwaltung am 19.01.1957. - Situationsbericht über die Lederfabrikation 1957. - Bericht über die Arbeitsbesprechung am 11.10.1956 bei der IHK Berlin. - Stellungnahme zu den Fragen der plantechnischen Behandlung der Betriebe mit staatlicher Beteiligung 1956. - Berichte der Arbeitstagung bei der Plankommission Rat des Bezirkes am 18.05.1956. - Bericht über die am 16.02.1956 stattgefundene Abteilungsleiterbesprechung mit dem stellvertretenden Präsidenten. - Bericht zum Lebensstandard Ost-West.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:02 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
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