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Grafen von Nassau-Katzenelnbogen ./. landsässiger Adel: Steuerleistung und Anerkennung der Landsässigkeit
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.8 Adel >> 2.8.2 Adel A - Z >> 2.8.2.1 Adel allgemein >> 2.8.2.1.2 Landsässigkeit
1479, 1548-1550, 1577-1590, 1641-1642, 1652, 1667
Enthält: Register über die Erhebung von Steuern in Höhn, 1479
Enthält: Beschwerde des landsässigen Adels über die geforderte Unterhaltsleistung für Reiter, 1548
Enthält: Erhebung von Steuern in Siegen, 1577
Enthält: Erhebung von Türkensteuern, 1577
Enthält: Gutachten über Reichssteuern, 1585
Enthält: Verzeichnis der mit dem landsässigen Adels strittigen Punkte, 1590
Enthält: Zusammenstellung der Beschwerden des Adels in Nassau-Siegen, 1642
Enthält: Pfändung des Pferdes eines Mannes aus Plittershagen durch Freiherr Wilhelm Heinrich von Hatzfeld, 1652
Enthält: Anfragen der Kanzlei zu Siegen bei der Kanzlei in Dillenburg nach Wappen und Namen der Kurfürsten aus dem Hause Nassau, 1667 (fol. 214)
Enthält auch: Johann Jakob Scriba, Apotheker in Herborn ./. Johann Hadamar: Geldforderungen auf die Hubschaft zu Langenau, 1652
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.