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Restantenverzeichnisse, Rechnungen, Notizzettel
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E 003 Prämonstratenserinnenkloster Dortmund - Akten
Prämonstratenserinnenkloster Dortmund - Akten >> 3. Personal- und Güterverwaltung
1768-1800
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Einnahmen u.a. aus Pacht; Ausgaben u.a. für Handwerker; Rechnungen u.a. über Holz, Roggen; Schmierzettel (Abrechnungen); Restantenverzeichnisse, 1787-1798; Pachtverträge (Notulae Pachtarum); Auszug aus dem Schuldenregister, 1768-1775; Abrechnungen zu Holzlieferungen und Waldstücken, 1793, 1796 und 1797; Verschiedene Personennahmen u.a. Andreas Broeckelmann, Joan Peter Notebaum, Wilhelm Craus, Wilhelm Feuste, Herman Florian Ruschert, Caspar Kremping, Gertrud Frei, Herman Heufing, Dederich Borgman, Peter Schulte, Georg Walraff, Adam Reuchele, Frans Kindler, Johan Wilhelm Montschenbat, Johan Henrich Ridem, Wilem Wasserman, Peter Loth, Christophel Holtkot, Otto Feldhof, Jan Derick Hibber, Andreas Walbaum, Willem Schröer, Jan Herman Godschalk, Jan Henrich Middelhof, Jan Henrich Schneider, Henrich Börneman, Jan Henrich Nierman, Jan Wemphoff, Andres Giesenkirchen, Henrich Tilman, Sibilla Cremer, Quirinus Beissel, Jacob Kaupe; Verschiedene Ortsnamen u.a. Kirchlinde, Brackel, Dorstfeld, Frohlinde, Holthausen, Horstmar, Huckarde, Kley, Lütgendortmund, Merklinde, Eving, Oespel, Rhade, Stockum, Sölde, Waltrop, Wambel, Westrich, Rahm.
48 Bl.
Sachakte
Schäden durch Mäusefraß.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.