Fotos der Ballettsolistin Marcia Haydée und anderen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 731 Bü 7
Zugang 2019/149
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, PL 731 Ballettgeschichtliche Sammlung Waltraud Riexinger und Klaus Mocha
Ballettgeschichtliche Sammlung Waltraud Riexinger und Klaus Mocha >> Fotos von Klaus Mocha
1965-1968
Enthält: 1.) Im Ballettsaal mit Anne Wooliams 1966; 2.) Probe mit Richard Cragun 1966; 3.) "Nussknacker" mit Egon Madsen 1966 (Probe); 4.) Marcia Haydée mit Schwester 1966; 5.) Proben mit Friedl Lehn, Alan Beale, Ruth Papendick, Christa Schwerdtfeger, Birgit Keil, Kenneth MacMillan, Ray Barra, Anita Carduz 1966, Hans Swarowsky und Donald MacLeary 1965; 6.) "Nussknacker" mit Ruth Papendick und Egon Madsen 1966 (Haupt- und Generalprobe); 7.) "Las Hermanas" mit Richard Cragun, Ilse Wiedmann, Christa Schwerdtfeger, Ruth Papendick und Monika Rogalsky 1967; 8.) Bolschoi - Pas de deux mit Richard Cragun 1967; 9.) "Oiseaux Exotiques" mit John Neumeier, Bernd Berg und Peter Marcus 1967 (Generalprobe); 10.) "Sphinx" mit Richard Cragun, Egon Madsen und Heinz Clauss 1968 (Generalprobe)
1 Fotoschachtel, 5 cm (89 Fotos)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ