Stiftung eines Kanonikats in St. Moriz durch den Rottenburger Landeshauptmann Freiherr Dionysius von Rost unter der Bedingung der Resignation des amtierenden Propstes Johann Evangelist Weitenauer und der Übertragung der Propstwürde auf den Sohn des Freiherrn, Johann Franz von Rost
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 491 II Bü 12
Rub:Gen: XVI Div: IX
No I-CIV, o. LVI, LXV
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 491 II Rottenburg, Chorherrenstift St. Moriz in Ehingen
Rottenburg, Chorherrenstift St. Moriz in Ehingen >> 2 Akten >> 2.2 Geistliche Verfassung des Stifts >> 2.2.1 Kanonikate, Ämter und sonstige Pfründen (Rub. gen. IV, VI u. XVI)
1698-1700
Enthält v. a.: Verhandlungen mit dem Konstanzer Ordinariat, Ausstattung der Pfründe
Enthält auch: 1362 Aug. 12 (feria sexta post festum beati Laurentii), Konstanz
Heinrich, Bischof von Konstanz, bestätigt die Gründung des Stifts St. Moriz und seine Statuten, Abschr., o. D.[1698]
Enthält auch: 1362 Aug. 12 (feria sexta post festum beati Laurentii), Konstanz
Heinrich, Bischof von Konstanz, bestätigt die Gründung des Stifts St. Moriz und seine Statuten, Abschr., o. D.[1698]
6 cm
Archivale
Rost, Dionysius von; Freiherr, um 1679-1731
Rost, Franz Johann Freiherr von
Ehingen : Rottenburg am Neckar TÜ; Stift St. Moriz, Propst
Rottenburg am Neckar TÜ; Landeshauptmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Rottenburg, Chorherrenstift St. Moriz in Ehingen (Bestand)
- 2 Akten (Gliederung)
- 2.2 Geistliche Verfassung des Stifts (Gliederung)
- 2.2.1 Kanonikate, Ämter und sonstige Pfründen (Rub. gen. IV, VI u. XVI) (Gliederung)