Schürfarbeiten in der Gemeinde Tschischdorf [Strzyzowiec] bei Lähn [Wlen], Kr. Löwenberg
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40048 Bergrevier Görlitz, Nr. 1-591a (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 6b; B d 3
40048 Bergrevier Görlitz
40048 Bergrevier Görlitz >> 1. Akten >> 1.06. Geologie, Lagerstättenuntersuchungen, Bergbau
1919
Enthält u.a.: Schürfung nach Gold-Silber-Arsen- und Eisenerzen bei Tschischdorf und Mauer [Pilchowice] durch die Hussdorf-Wünschendorfer Erzgruben.- Pachtvertrag zwischen der Fa. Max Arendt, Berlin-Wilmersdorf mit dem Besitzer des Rittergutes Kleinröhrsdorf [Golejow], Georg Struntz, über ein Geländestück zum Stollnvortrieb.- Einstellung des Schürfstollns T II bei Tschischdorf.- Vortrieb des Schürfstollns G IV im Grubenfeld Neu-Californien am Galgenberg bei Grunau [Jezow Sudecki].
darin: : Lageplan für drei neue Stollnanlagen am Bahnhof Mauer-Waltersdorf.- Lagepläne der Gegend zwischen Märzdorf am Bober [Marczow], Schmottseiffen [Plawna], Mauer [Pilchowice], Boberullersdorf [Wrzeszcyn], Grunau [Jezow Sudecki], Boberröhrsdorf [Siedlecin], Hirschberg [Jelenia Gora], Berbisdorf [Dziwiszow], Langenau [Czernica], Görisseiffen [Ploczki], Liebenthal [Lubomierz], Mois [Mojesz], Schönwaldau [Rzasnik], Wiesenthal [Bystrzyca] und Lähn [Wlen] (Kreise Löwenberg und Hirschberg) mit den dort befindlichen geologischen Verhältnissen, Grubenfeldern und Schurfpunkten.- Lageskizzen der einzelnen Schurfstolln.- Lageplan der Gegend und Goldberg [Zlotoryja], Bad Hermsdorf an der Katzbach [Jerzmanice Zdroj], Leisersdorf [Uniejowice] und Adelsdorf [Zagrodno] mit den dortigen geologischen Verhältnissen und Altbergbau.- Lageplan des Schiefer Stolln bei Märzdorf a. Bober und der Bohrlöcher mit Goldgehalt.
darin: : Lageplan für drei neue Stollnanlagen am Bahnhof Mauer-Waltersdorf.- Lagepläne der Gegend zwischen Märzdorf am Bober [Marczow], Schmottseiffen [Plawna], Mauer [Pilchowice], Boberullersdorf [Wrzeszcyn], Grunau [Jezow Sudecki], Boberröhrsdorf [Siedlecin], Hirschberg [Jelenia Gora], Berbisdorf [Dziwiszow], Langenau [Czernica], Görisseiffen [Ploczki], Liebenthal [Lubomierz], Mois [Mojesz], Schönwaldau [Rzasnik], Wiesenthal [Bystrzyca] und Lähn [Wlen] (Kreise Löwenberg und Hirschberg) mit den dort befindlichen geologischen Verhältnissen, Grubenfeldern und Schurfpunkten.- Lageskizzen der einzelnen Schurfstolln.- Lageplan der Gegend und Goldberg [Zlotoryja], Bad Hermsdorf an der Katzbach [Jerzmanice Zdroj], Leisersdorf [Uniejowice] und Adelsdorf [Zagrodno] mit den dortigen geologischen Verhältnissen und Altbergbau.- Lageplan des Schiefer Stolln bei Märzdorf a. Bober und der Bohrlöcher mit Goldgehalt.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ
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