Projekte / Ausstellungen Frankfurt a. M. (1989 - 1994)
Vollständigen Titel anzeigen
G020_VIII_830d
G020 Kasper König
Kasper König
1989 - 1994
Die Akte enthält eine Materialsammlung von 1990 bis 1993 zu Ausstellungsprojekten Kasper Königs während seiner Zeit als Leiter der Städelschule in Frankfurt am Main. Sie enthält insbesondere Presseartikel und zudem Flyer, Plakate, Programminformationen, einen Grundriss und Einladungen.
Folgende Projekte sind Bestandteil der Akte:
Kunst am Bau:
- Presse "Stille Bilder statt Möblierung. Neue Konzepte für Kunst im öffentlichen Raum", (am Bsp. Frankfurt a. M.), FAZ 5.1.1990.
- Presse "Universität Frankfurt erhält ein neues Gesicht", Uni-Report, 11.1.1989.
- Presse "Ein Prozent für Kunst. Verschönerung für Neubauten", FAZ, 1.3.1989.
- Presse, Projektskizze, Aufrisszeichnung zum "Video-Pavillon" der Gruppe "Formalhaut" für das neue Behördenzentrum Frankfurt a. M., August 1991.
Ausstellungen (v. a. Städelschule):
- Presse "Lernen fürs Leben, nicht für den Kunstmarkt", 1.12.1993.
- Presse "Filzpantoffeln aus dem Laboratorium. Studenten der Städelschule stellen in Wiesbaden aus", FAZ, 7.12.1993.
- Plakat "Zwischen Dürer und Holbein", Ausst. von Studenten der Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt a. M., 10.4.-23.4.1991.
- Kontaktabzug Ausst. Städelschule, März / April (1991?)
- Grundriss Städelschule mit Bezeichnung der Räume und Klassen.
- Programm der Filmklasse, Städelschule, 9.4.-23.4.1991.
- Presse "Flecken auf dem Parkett. Die Städelschüler 'weihen' ihren Neubau ein", Frankfurter Rundschau, 13.4.1991.
Presse "Zwischen Dürer und Holbein. Ausstellung von Studenten der Städelschule / Neuer Anbau für zehn Millionen Mark", FAZ, 11.4.1991.
- Einladung, Text, Programm, Pressespiegel zu "Ausstellung Künstlerische Standortbestimmung zum Symposium '93 in Langen. Studentinnen und Studenten der Frankfurter Städelschule stellen im Museum der Stadt Langen aus", 25.3.-25.4.1993.
- Presse "Zierleisten. Kunstpreis Ökologie 1991", FAZ 22.2.1992.
- Presse, Einladung, Plakat zu "Ausstellung Neue Kunst un Hamburg '93", zusammen mit Hans-Ulrich Obrist, Kunstverein Hamburg, 19.11.1993 - 9.1.1994.
Sammlung:
- Typoskript "Die Kunstsammlung Nestlé", Autor unbekannt, Presse und Visitenkarte von Prof. Dr. Paul Rudolf Jolles
Folgende Projekte sind Bestandteil der Akte:
Kunst am Bau:
- Presse "Stille Bilder statt Möblierung. Neue Konzepte für Kunst im öffentlichen Raum", (am Bsp. Frankfurt a. M.), FAZ 5.1.1990.
- Presse "Universität Frankfurt erhält ein neues Gesicht", Uni-Report, 11.1.1989.
- Presse "Ein Prozent für Kunst. Verschönerung für Neubauten", FAZ, 1.3.1989.
- Presse, Projektskizze, Aufrisszeichnung zum "Video-Pavillon" der Gruppe "Formalhaut" für das neue Behördenzentrum Frankfurt a. M., August 1991.
Ausstellungen (v. a. Städelschule):
- Presse "Lernen fürs Leben, nicht für den Kunstmarkt", 1.12.1993.
- Presse "Filzpantoffeln aus dem Laboratorium. Studenten der Städelschule stellen in Wiesbaden aus", FAZ, 7.12.1993.
- Plakat "Zwischen Dürer und Holbein", Ausst. von Studenten der Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, Frankfurt a. M., 10.4.-23.4.1991.
- Kontaktabzug Ausst. Städelschule, März / April (1991?)
- Grundriss Städelschule mit Bezeichnung der Räume und Klassen.
- Programm der Filmklasse, Städelschule, 9.4.-23.4.1991.
- Presse "Flecken auf dem Parkett. Die Städelschüler 'weihen' ihren Neubau ein", Frankfurter Rundschau, 13.4.1991.
Presse "Zwischen Dürer und Holbein. Ausstellung von Studenten der Städelschule / Neuer Anbau für zehn Millionen Mark", FAZ, 11.4.1991.
- Einladung, Text, Programm, Pressespiegel zu "Ausstellung Künstlerische Standortbestimmung zum Symposium '93 in Langen. Studentinnen und Studenten der Frankfurter Städelschule stellen im Museum der Stadt Langen aus", 25.3.-25.4.1993.
- Presse "Zierleisten. Kunstpreis Ökologie 1991", FAZ 22.2.1992.
- Presse, Einladung, Plakat zu "Ausstellung Neue Kunst un Hamburg '93", zusammen mit Hans-Ulrich Obrist, Kunstverein Hamburg, 19.11.1993 - 9.1.1994.
Sammlung:
- Typoskript "Die Kunstsammlung Nestlé", Autor unbekannt, Presse und Visitenkarte von Prof. Dr. Paul Rudolf Jolles
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ