Abt Michael [Bernhart], Prior und Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg schulden Margarete Helmut, der Witwe des Sebastian Helmut von Würzburg, 1500 Gulden, den Gulden zu 28 Schilling gerechnet. Diese Summe haben sie mit Zustimmung des Würzburger Bischofs Julius [Echter von Mespelbrunn] bei ihrem verstorbenen Ehemann aufgenommen. Sie verpflichten sich, ihr davon jedes Jahr 75 Gulden als Zins zu entrichten. Dafür setzen sie ihr die Weinberge des Klosters in der Abtsleite [in Würzburg] als Unterpfand ein. Das Kloster kann den Zins jederzeit, auch in Raten, ablösen. Zum Zeichen seiner Zustimmung siegelt der Bischof mit. Der geben ist vff Martini deß heyligen bischoffs tage 1577. Aussteller: Kloster St. Stephan. Empfänger: Margarete Helmut

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Staatsarchiv Würzburg
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