Graf Ludwig von Rieneck und sein Sohn Thomas verschreiben dem Kloster Gerlachsheim eine jährliche Gült von 6 Maltern und 2 Metzen Korn, 11 Metzen Weizen und 4 Sommerhühnern aus dem Dorf Dittigheim, wiederlöslich mit 100 Gulden.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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