Kampf gegen die Gottlosenbewegung
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StAM, Plakatsammlung 847
StAM, Plakatsammlung Plakatsammlung
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1932
Papier
Ein Mann liegt geblendet auf dem Rücken. Unter ihm eine rote Fahne, in seiner rechten Hand ein Hammer. Rechts eine zerschlagene Marienstatue. Links eine Hand mit einer brennenden Fackel. Am Horizont eine brennende Kirche. Darüber der betende Papst vor einem Kreuz.
Ein Mann liegt geblendet auf dem Rücken. Unter ihm eine rote Fahne, in seiner rechten Hand ein Hammer. Rechts eine zerschlagene Marienstatue. Links eine Hand mit einer brennenden Fackel. Am Horizont eine brennende Kirche. Darüber der betende Papst vor einem Kreuz.
Akten
deutsch
Benedikt, Pater, Ettal
Hamme, Peter v., Grafiker
München, Verlag Mandruck
Ettal, Kloster, Pater Benedikt
Mittenwald, Kundgebung gegen die Gottlosenbewegung
Mittenwald, Volksverein für das katholische Deutschland
Gottlosenbewegung, Kundgebung gegen
Volksverein für das katholische Deutschland, Mittenwald
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:53 MESZ