Begegnungen mit Vilnius 1994
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403, 483
403 Städtepartnerschaften
Städtepartnerschaften >> C. Städtepartnerschaft Vilnius >> C. 02. Begegnungen mit Vilnius
1993 - 1994
Enthält: Benefizkonzert für Vilnius des Tambourcorps Hamborn; Kontakt der Städtischen Klinken mit dem Uniklinikum Vilnius; Besuch litauischer Fachärzte zu einem Symposium in Duisburg; Empfang des litauischen Präsidenten Brazauskas in der Villa Hammerschmidt; Teilnahme von zwei Tanzpaaren aus Vilnius beim internationalen Tanzturnier des TSC Charleston e.V. Duisburg; Besuch des Duo Savkovas / Gabnys beim Akkordeonorchester Rheinhausen; Schulpartnerschaft zwischen dem Landfermann-Gymnasium und der Mittelschule Nr. 16; Hilfsgütertransport der Duisburger Feuerwehr an Vilnius; Besuch einer Delegation aus Vilnius bei dem "Lebenshilfe e.V. Duisburg"; Kontakte der CDU nach Vilnius; Besuch und Gegenbesuch der Salvatorkantorei in Vilnius; Reise der Rockgruppe "Tayfoon" nach Vilnius; Gastspiel des Akkordeonorchesters Rheinhausen in Vilnius; Reise des Duisburger Polizeichors nach Vilnius; Kontakte der KGST nach Vilnius; Reise einer Kulturgruppe nach Vilnius Band 2
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ