Protokoll Nr. 24/56.- Sitzung am 1. August 1956: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60605
DY 30/J IV 2/3A/527
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1956 >> August >> Protokoll Nr. 24/56.- Sitzung am 1. August 1956
1956
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/522 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 527 Beschlussauszüge: DY 30/5295 Tagesordnungspunkte: 1. Vorschlag zur Reorganisierung der Stadtbezirke in den Großstädten - 2. Änderung der Vorsitzenden der Abgeordnetengruppen der Volkskammer in den Bezirken - 3. Regelung der Eigentumsverhältnisse der vom VEB Wirtschaftsunternehmen Wohnbauten verwalteten Grundstücke und Gebäude - 4. Neuregelung des Haushaltes der Gewerkschaften - 5. Rahmenplan des Ministeriums für Kultur für die gesamtdeutschen Veranstaltungen auf dem Gebiet der Volkskunst im II. Halbjahr 1956 und IV. Wartburgtreffen - 6. Aufgaben und Arbeitsweise der Betriebsparteikabinette - 7. Richtlinien für die Betreuung der Parteiveteranen - 8. Angelegenheit der Genossin Lucie Eggebrecht - 9. Bestätigung des Genossen Werner Dietrich - 10. Bestätigung des Genossen Dr. Günter Scheele - 11. Bestätigung des Genossen Prof. Dipl. Ing. Kurt Pommer - 12. Bestätigung des Genossen Heinz Väth - 13. Besetzung der Funktion eines Handelsrates der Deutschen Demokratischen Republik in Finnland - 14. Nomenklatur der Abteilung Technik - 15. Reise von zwei Redakteuren der "Wochenpost" per Auto durch die Sowjetunion, Mongolische Volksrepublik und durch die Volksrepublik China - 16. Einreise zwecks Arbeitsaufnahme als Grafiker für den Schweizer Genossen Heiri Strub, Basel - 17. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten unserer Partei - 18. Entsendung von Beschlüssen und Materialien des Politbüros und Sekretariats an die Genossen Botschafter - 19. Rückkehr der ehemaligen Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der SU in die DDR - 20. Beschleunigung der Rückführung der ehemaligen Politemigranten und ihrer Angehörigen aus der UdSSR - 21. Delegation der Volkskammer nach der Volksrepublik Polen - 22. Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens an Genossen Oskar Herzig - 23. Antrag auf Urlaubsaufenthalt für den Genossen Erwin Kramer in der SU - 24. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Otto Reinhold in Marienbad (CSR) - 25. 85. Geburtstag von Karl Liebknecht - 26. Bestätigung von ZPKK-Protokollen - 27. Namensgebung des zweiten 10000 Tonnen-Schiffes für die Handelsflotte der DDR - 28. Eröffnung einer Generalvertretung der Deutschen Reichsbahn bei der schwedischen Staatsbahn in Stockholm - 29. Entsendung einer Delegation der FDJ nach Frankreich - 30. Übersiedlung des Genossen Anton Teubner von der DDR in die CSR - 31. Aufnahme als Mitglied in die SED und Anerkennung der früheren Parteimitgliedschaft des Gen. Willy Busch - 32. Antrag der KL der SED Zittau auf Einladung einer Delegation aus der CSR
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/522 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 527 Beschlussauszüge: DY 30/5295 Tagesordnungspunkte: 1. Vorschlag zur Reorganisierung der Stadtbezirke in den Großstädten - 2. Änderung der Vorsitzenden der Abgeordnetengruppen der Volkskammer in den Bezirken - 3. Regelung der Eigentumsverhältnisse der vom VEB Wirtschaftsunternehmen Wohnbauten verwalteten Grundstücke und Gebäude - 4. Neuregelung des Haushaltes der Gewerkschaften - 5. Rahmenplan des Ministeriums für Kultur für die gesamtdeutschen Veranstaltungen auf dem Gebiet der Volkskunst im II. Halbjahr 1956 und IV. Wartburgtreffen - 6. Aufgaben und Arbeitsweise der Betriebsparteikabinette - 7. Richtlinien für die Betreuung der Parteiveteranen - 8. Angelegenheit der Genossin Lucie Eggebrecht - 9. Bestätigung des Genossen Werner Dietrich - 10. Bestätigung des Genossen Dr. Günter Scheele - 11. Bestätigung des Genossen Prof. Dipl. Ing. Kurt Pommer - 12. Bestätigung des Genossen Heinz Väth - 13. Besetzung der Funktion eines Handelsrates der Deutschen Demokratischen Republik in Finnland - 14. Nomenklatur der Abteilung Technik - 15. Reise von zwei Redakteuren der "Wochenpost" per Auto durch die Sowjetunion, Mongolische Volksrepublik und durch die Volksrepublik China - 16. Einreise zwecks Arbeitsaufnahme als Grafiker für den Schweizer Genossen Heiri Strub, Basel - 17. Aufnahme griechischer Jugendlicher als Kandidaten unserer Partei - 18. Entsendung von Beschlüssen und Materialien des Politbüros und Sekretariats an die Genossen Botschafter - 19. Rückkehr der ehemaligen Politemigranten bzw. ihrer Angehörigen aus der SU in die DDR - 20. Beschleunigung der Rückführung der ehemaligen Politemigranten und ihrer Angehörigen aus der UdSSR - 21. Delegation der Volkskammer nach der Volksrepublik Polen - 22. Verleihung des Vaterländischen Verdienstordens an Genossen Oskar Herzig - 23. Antrag auf Urlaubsaufenthalt für den Genossen Erwin Kramer in der SU - 24. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Otto Reinhold in Marienbad (CSR) - 25. 85. Geburtstag von Karl Liebknecht - 26. Bestätigung von ZPKK-Protokollen - 27. Namensgebung des zweiten 10000 Tonnen-Schiffes für die Handelsflotte der DDR - 28. Eröffnung einer Generalvertretung der Deutschen Reichsbahn bei der schwedischen Staatsbahn in Stockholm - 29. Entsendung einer Delegation der FDJ nach Frankreich - 30. Übersiedlung des Genossen Anton Teubner von der DDR in die CSR - 31. Aufnahme als Mitglied in die SED und Anerkennung der früheren Parteimitgliedschaft des Gen. Willy Busch - 32. Antrag der KL der SED Zittau auf Einladung einer Delegation aus der CSR
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
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