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. 1724: Februar 1724
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Enthält u.a.: Berufung des Dr. Nebel zum Professor an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des (N.N.) Dieterich mit (N.N.) Brentano
Enthält u.a.: Gesuch des Kanzleidirektors Beckher um Ersetzung seiner Mast- und Weidefreiheit durch Geldzahlungen
Enthält u.a.: Tod des Grafen Wilhelm Moritz von Solms-Braunfels
Enthält u.a.: Berichterstattung des Leopold von Hertenberg aus Genf
Enthält u.a.: Armut des Philipp Schranckler in Freiendiez
Enthält u.a.: Tätigkeit der in Wien erwirkten Administrationskommission über Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg aus Rheda
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: W. B. Nebel, Kirchmeyer, Schramm, Dieterich, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Johann Kaspar Schneider, Graf Friedrich Wilhelm von Solms-Braunfels, Leopold von Hertenberg, Zinckgräff, Landgräfin Friederike Henriette von Hessen-Philippsthal, Fürst Wilhelm von Nassau-Dillenburg, von Diest, Graf Moritz Kasimir von Bentheim-Tecklenburg, Fürstin Elisabeth Charlotte von Anhalt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.